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Woanders nennt man so etwas Raubüberfall, in Landau wird aber der Ausgeraubte angeklagt

Am 09.04.2006 wurde D.F. beraubt. An der Tat beteiligt, Michaela, Stefanie J. (Töchter von Heinz und Elfriede J.) und eben der Vater Heinz J.. Mit vorsätzlich falschen Angaben produzierte OSta Klaus H. daraus ein Verbrechen von D.F.

Da D.F. am 24.02.2002 aus dem Haus rannte, um zu verhindern, dass Heinz J. Frau I.F. totschlägt, wurde D.F. angeklagt und von Richter Bork zu 4 Monaten Gefängnis, sowie Geldstrafe verurteilt. D.F. legte Berufung gegen das Urteil ein, und Osta Klaus H. im Namen der Staatsanwaltschaft Landau ebenfalls. OSta KLaus H. forderte in diesem Verfahren gegen D.F. mindestens 4 Jahre Gefängnis, da eindeutig sei, dass die Tat von langer Hand geplant und vorbereitet war. Der hier angesprochene Vorfall wird gezeigt durch die Bilder in der Seitenleiste. Logisch, D.F. wusste, dass Heinz J. auftauchen würde und auf I.F. brutal einschlägt. Klar, OSta Klaus H. = Planung .. na ja .. dafür vergeht OSta Klaus H. vor Mitleid, wenn ein Mann bestialisch mit einem Gipserbeil seine Frau erschlägt, dass der Mann so lange zuschlagen musste, weil die Frau einfach nicht sterben wollte. (Wie krank manche Menschen doch sind!) Wer nun sagt, bin ich im falschen Film, nein, alles nur Tatsachen. Osta Klaus H. wollte als Sieger aus diesem Prozeß hervorgehen, dazu war ihm jedes Mittel recht. Er wollte erreichen, dass D.F. vom Landgerichtrichter Helmut K. zu 4 Jahren Gefängnis verurteilt wird. Daher spielte sich am Abend vor der Verhandlung folgendes ab.

Einen Tag vor dieser Verhandlung, am 09.04.2006 spät Nachmittags, sollte E.F. eine große Reisetasche mit Altkleider zum Altkleidercontainer bringen. E.F. verließ das Haus, stieg in sein Auto und fuhr weg. I.F. stand an der geöffneten Haustür. Heinz J. rannte an sein Auto. (Anmerkung: auf endlos vielen Überwachungsaufnahmen ist erkennbar, wenn jemand von Fs wegfährt, dass Heinz J. an sein Auto rennt und sofort hinterher fährt. Oftmals rennen die Mittäter Gs ebenfalls an ihr Auto und beteiligen sich an den Verfolgungsjagden.) Da I.F. das kannte, nahm sie schnell ihren Autoschlüsel, ging zu ihrem Auto, um ihren Ehemann zu warnen. Denn, der Altkleidercontainer ist nur drei Straßen entfernt.

D.F. befand sich im Keller, die Kellerfenster waren geöffnet. D.F. war grade beschäftigt, sich eine Videoaufnahme anzusehen in einer Sony-Videocamera. Akustisch bemerkte D.F., dass zuerst E.F. wegfuhr und H.J. an sein Auto rannte. D.F. ging ans geöffnete Kellerfenster und stellte die Videocamera von Abspielen auf Aufnahme um. Zudem konnte D.F. teilweise per sehen, teilweise per Geräusch verfolgen, dass I.F. ebenfalls wegfuhr. Sekunden später hörte D.F. im Haus lautes Gehupe. D.F. ging nach oben, blickte kurz aus der Haustüre und vernahm Hilfeschreie ihrer Mutter I.F.

D.F. hielt immer noch die eingeschaltete Videocamera in Händen und lief zur Straßenecke. Dies ist einmal auf der Videoaufnahme festgehalten, zum anderem auf den Überwachungsaufnahmen. Niemand befand sich auf der Straße. Als D.F. Blick in die nächste Querstraße hatte sah sie, dass Heinz J. in krimineller Weise sein Auto quer vor das Auto von I.F. gezogen hatte.

Erklärende Anmerkung: Die Strecke vom Haus der Js bis zur Straßenkreuzung der Querstraße beträgt 56 Meter! I.F. war gut 20 Sek. vor H.J. weggefahren. Das heißt, hochkriminell musste H.J. in dieser 30 KM Zone gerast sein, um auf einer Strecke von 56 Meter es zu schaffen ein Auto zu überholen, zu schneiden, sein Auto quer davor zu stellen, wenn das andere Auto 20 Sek. vor ihm weggefahren war! Hier hätte jeder seinen Führerschein abliefern dürfen. Nicht Heinz J.! Zum Schutz schrieb die Polizei Wörth in den Bericht, die Strecke wäre 250 Meter !!! Das 5fache wird angegeben! Kein Versehen, sondern vorsätzlich falsche Angaben der Polizei. In diesem Polizeibericht sind etliche vorsätzliche Falschangaben enthalten. In fast allen Polizeiberichten sind Falschangaben der Polizisten. Wieso? Sehr einfach, diese Polizisten sprechen oftmals mit der Staatsanwaltschaft …. bevor …. die Berichte getippt werden! Klare Sache also, weshalb überall diese Falschangaben enthalten sind. Es wird Auftraggeber für diese zahllosen Falschangaben geben! Ansonsten würden sich Polizisten das nicht erlauben.

In dem Moment, da D.F. Blick in die Querstraße hatte, schrie hinter ihr Stefanie J. lauthals Hilfe Hilfe! Auf den Aufnahmen zu sehen, Stefanie J. rennt hinter D.F. her. D.F. drehte sich um und sagte: „Hau ab, mach dass du wegkommst.“ Im Polizeibericht zu lesen: D.F. verfolgte Stefanie J. und schrie dabei: „Du Schlampe, ich schlag dich tot!“ Die nächste vorsätzliche Falschangabe des Polizisten.

Heinz J. stieg mittlerweile wieder in sein Auto, wendete und raste mit total überhöhter Geschwindigkeit die 56Meter zu seinem Abstellplatz zurück, sprang aus dem Auto und rannte auf D.F. zu. Im selben Moment kam I.F. angefahren, drehte die Autoscheibe runter und rief zu D.F.: „Steig schnell ein.“ D.F. lief auf die Beifahrerseite, öffnete die Beifahrertür, befand sich mit dem Oberkörper bereits im Wageninnern, als Heinz J. von hinten auf D.F. einprügelte und ihr die Sonyvideocamera unter Anwendung brutalster Gewalt abnahm. Der Tragegurt der Kamera war um den Arm von D.F. gewickelt, daher zog Heinz J. …. D.F. mit sich quer über die Straße. Als der Gurt sich löste, schlug Heinz J. die Camera D.F. ins Gesicht. Dabei erlitt D.F. einen Nasenbeinbruch. Anmerkung: Als die Polizei bei Fs das Haus betrat, lag D.F. immer noch stark blutend auf der Eckbank. Im Polizeibericht ist davon logischerweise nichts vermerkt. = Täterschutz

Während Heinz J. von vorne auf D.F. einschlug, wurde sie zusätzlich von hinten von Stefanie J. angegriffen. Die zweite Tochter, Michaela J., kam aus dem Haus und rief: „Werf die Kamera her.“ Heinz J. warf die Kamera in Richtung seines Hauseinganges. Dabei schlug die Kamera auf dem Steinboden auf und wurde zerstört.

Als D.F. sich von den beiden Schlägern lösen konnte, lief sie nach Hause und rief die Polizei. Diese ging zuerst zu Js. Als die Polizei zu Fs kam, wurden Fs sofort von den Polizisten angegangen. Längst war natürlich auch E.F. Zuhause. E.F. stellte sich schützend vor seine Frau I.F.. Daraufhin hielten die Polizisten Abstand. D.F. spielte die Überwachungsaufnahme vor. Die Polizei hatte ja zudem die zerstörte Videocamera bei Js rausgeholt, verweigerten aber die Rausgabe an Fs. Zudem ging einer der Polzisten ans Fernsehgerät und riß die Überwachungscassette raus.

Anmerkung: Eine weitere Falschangabe in diesem Polizeibericht. Stammt aber von Heinz J. Dieser gab an, E.F. (damals 77Jahre) würde bei der Firma Kurt Nuss, Minderslachen, schwarz arbeiten.  Strafantrag wurde deshalb von E.F. gestellt und AA Bertram C. stellte selbstverständlich ein.

Fs hatten also keine Gelegenheit Kopien der Aufnahmen zu fertigen. OSta Klaus H. fühlte sich sicher. Was OSta Klaus H. dann bei der Gerichtsverhandlung am nächsten Tag trieb, lesen Sie im Artikel:

OSta Klaus H. stellte sofort einen Strafbefehl gegen D.F. aus!

Strafantrag von I.F. wegen des Videocameraraubs und Zerstörung derselben wurde von AA Bertram C. eingestellt. Begründung: Heinz J. hat jederzeit das Recht, wenn einer von Fs sich auf der Straße befindet und hält eine Videocamera oder sonstige Aufnahmegeräte in Händen, diese den Fs abzunehmen. Sollte es zur Zerstörung kommen, so ist es eben das Risiko von Fs, weil Fs kein Recht haben mit solchen Geräten auf der Straße herumzulaufen.

Die Originalbänder dieses Tages sind seit langem verschwunden. Fs gelang es aber nach einigen Wochen, obwohl die Bänder bei der Staatsawalschaft Landau lagen, sich im Besitz von Kopien zu bringen.

D.F. teilte danach dem Leiter der Staatsanwaltschaft Landau, Detlef W., dies mit, dass sie nun im Besitz von Kopien ist. Daraufhin zog OSta Häußler den Strafantrag zurück. Denn, Michaela, Stefanie und Heinz J. können anhand der Aufnahmen Straftaten nachgewiesen werden. Allerdings verschwanden die Originalaufnahmen bei der Staatsanwaltschaft Landau, so wie in allen Verfahren die Aufnahmen verschwanden.

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Justiz Landau, Heinz J. genießt völlige Straffreiheit, Schutzpatronat Staatsanwaltschaft Landau

Im Landgerichtsbezirk Landau/Pfalz herrscht eindeutig noch das Denken vor =Herrenmenschen=Untermenschen=

Zu den Bildern. Diese Bilder belegen gleich mehrere Straftaten des Heinz J.. Zum einem springt Heinz J. aus seinem Auto und lässt dieses führerlos auf der Straße weiterrollen. Nur wenige Meter weiter ist ein Kreuzungsbereich. Des Weiteren begeht Heinz J. Hausfriedensbruch. Und letztendlich eine lebensgefährliche Körperverletzung. Bei diesem gewalttätigem Angriff zog sich D.F. eine Felsenbeinfraktur zu. Dies ist ein Schädelbasisbruch, der in der Hälfte aller Fälle tödlich endet.

Heinz J. wurde natürlich für diese Gewalttat sowie alle anderen Taten niemals belangt.

Alleine für dieses Vekehrsdelikt hätte jeder andere den Führerschein abgeben müssen.

 

Gewaltätige Übergriffe des Heinz J. finden seit Juni 2002 ungestraft statt. Mehr noch, schlägt Heinz J. auf die Nachbarn (hauptsächlich auf die Nachbarinnen ein), so kommt es regelmäßig zu Anklagen gegen die Frauen und Verurteilungen zu Gefängnis.

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Amtsgericht Kandel = Richter S. meint = Widerpruch gegen Strafbefehl machen nur Geisteskranke

Voraberklärung, notwendig zum Verständnis des Sachverhaltes mit dem Strafrichter S., Kandel

Auf diesem Blog ist einiges Bildmaterial eingearbeitet, lesen Sie bitte den Text in der Seitenleiste, denn, es ist rechtlich in dieser Angelegenheit völlig zulässig Bildmaterial zu veröffentlichen. Obwohl die Sta Anke L. seit voriges Jahr März exact informiert ist, wieso es rechtlich zulässig ist dieses Bildmaterial zu veröffentlichen, erhielt Herr E.F. von dieser Sta. Anke L. einen Strafbefehl! Die Gesamtangelegenheit begann im Juni 2002, also vor rund 9 Jahren (Stand Feb. 2011). Die ersten Jahre waren Fs den brutalen tätlichen Übergriffen der Js und deren Mitmachern, Gs, völlig schutzlos ausgeliefert. Bei jedem Verlassen des Hauses mussten Fs damit rechnen, dass sie tätlich angegriffen werden. Bei Fs am Haus gab es eine Überwachungskamera, die allerdings nichts aufzeichnete. Überdies war durch die Baumbepflanzung die Sichtmöglichkeit stark eingeschränkt. Da die Übergriffe ständig gewalttätiger wurden, ließen Fs die Bäume im Vorgarten fällen und montierten eine Videoüberwachungskamera. Durch die Videoüberwachung entstanden zahlreiche Aufnahmen, die Js beim Hausfriedensbruch, Körperverletzungen, Morddrohungen, Sachbeschädigungen, usw. zeigen.

Der Skandal ist, wenn jemand von Fs aus dem Haus geht und Heinz J. schlägt brutal vor laufenden Überwachungskameras Frauen krankenhausreif, dass die Justiz die Frauen dafür noch jedesmal ins Gefängnis steckt.

Im Laufe der Jahre sammelte sich ein umfangreiches Bildarchiv an.

A B E R

Dieses Bildmaterial besitzen logischerweise auch Js durch die Gerichtsverfahren.

Vorgeschichte zum Strafbefehl:

Diese Sta. Anke L. beteiligt sich seit 2003 enorm aktiv an den Terroraktionen gegen Fs. Sta Anke L. wollte zu gerne weitere Anklagen gegen Fs erheben, hatte allerdings nichts in Händen. Daher ließ Sta. Anke L. mal wieder das Haus von Fs im Nov. 2010 stürmen. Angeblicher Grund der Hausstürmung: … man würde eine Schreibmaschine suchen (keine Gestohlene oder so, einfach nur eine Schreibmaschine suchen)! Anmerkung: Etliche Male bereits vorher ließ die Staatsanwaltschaft Landau das Haus von Fs komplett leerräumen !!! Richtig gelesen, komplett leerräumen, Fernsehgeräte, Telefone, Faxgeräte, Fotoapparate, Filmcameras, Blutdruckmessgerät, Taschenlampen, Videorecorder, Auto-Navi, usw. (auch hier, nicht weil man Diebesgut suchte. Nein, weil Fernsehgeräte, Telefone, und so weiter, wären Beweismittel) Dabei wurden auch jedesmal Originalbeweisdokumente mitgenommen, die Fs für die Prozesse benötigten, z.B. original Krankenhaus- und Arztberichte, usw.. Das ist kein Scherz ! Nur, es war nie eine Schreibmaschine dabei, weil Fs keine Schreibmaschine besaßen.

Hausstürmung um Sta Anke L. etwas für die Akte zu bringen, die bis dahin leer war.

Der Duz-Freund des Heinz J., / Dorfpolizist Volker W. / führte die Hausstürmung an. Man nahm das gesamte Bildmaterial bei Fs aus Akten, sämtliche Privatbriefe des E.F. wurden mitgenommen, alle Kopieabzüge des Bildmaterials, usw.. Dann konnte Sta Anke L. endlich etwas in ihre Akte legen und ihren so lange geplanten Strafbefehl ausstellen.

Der Strafbefehl:

Herr E.F. erhielt von dieser berühmten Sta Anke L. (diese Sta war schon in etlichen anderen Skandalen verwickelt), Staatsanwaltschaft Landau, Marienring 13, einen Strafbefehl in derartiger Höhe, dass der Strafbefehl unbezahlbar ist. Dafür müsste E.F. 1 Jahr ins Gefängnis! Begründung des Strafbefehls, E.F. hätte Bildmaterial im Dorf verteilt, um Heinz J. zu diffamieren. Damit waren eben solche Bilder gemeint, wie sie in diesem Blog eingearbeitet sind.

Herr E.F. legte gegen den Strafbefehl Widerspruch ein.

Am 24.02.2011 kam die Sache zur Verhandlung.

Nun zur Artikelüberschrift:

Amtsgericht Kandel = Richter S. meint = Widerpruch gegen Strafbefehl machen nur Geisteskranke

Logisch wurde dies nicht so im Gerichtssaal gesagt, sondern der Strafrichter S., Kandel, Landauer Str. 19, brachte diese seine Auffassung anders rüber. Dieser Richter S. meinte, Herr E.F. bekommt von ihm die Auflage sich psychiatrisch untersuchen zu lassen. Damit ist der Richter S. in der Reihe aller beteiligten Richter voll eingereiht.

Auszug aus dem Blogleitartikel:

24.02.2011 Vor genau 7 Jahren erfolgte der perverse Angriff des Heinz J. auf Frau I.F. (geschildert in diesem Artikel). Die Tochter des Heinz J. / Michaela J. / stand lachend daneben und filmte wie ihr Vater eine ältere Frau brutal zusammenschlug.  A L L E Richter und Staatsanwälte, ausnahmslos alle, halten solche Verhaltensweisen für normal! Für normal hält man nur das, was man selbst auch treibt.

Verschiedene Dinge können noch nicht veröffentlicht werden, da es noch eine Verhandlung gibt. Sobald die Akte vorliegt, werden in einem weiterem Artikel die in der Akte befindlichen Dokumente veröffentlicht.

 

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Woanders nennt man so etwas Raubüberfall, in Landau wird aber der Ausgeraubte angeklagt kurz für Nichtjuristen
Freckenfeld, Heinz J. und Tochter Michaela J., Angriff auf E.F. am 24.02.2004 Polizeiinspektion Wörth zweifelhafte Vorgehensweisen
Wörther Polizei, Freckenfeld, Heinz J. greift D.F. mit Holzprügel an, Morddrohungen dubiose Arbeitsweise Staatsanwaltschaft Landau
Justiz Landau, Heinz J. genießt völlige Straffreiheit, Schutzpatronat Staatsanwaltschaft Landau Richter ! ? !
Justizbehörden Landau, vorgetäuschte Straftaten, dubiose Rolle der Justiz, offene Morddrohungen Justiz Braunbuch
Landgericht Landau Staatsanwaltschaft Amtsgericht Kandel – Sticky Dokumente
Staatsanwaltschaft Landau die Inkarnation für Justizwillkür Disclaimer Impressum
Staatsanwaltschaft Landau deckt auch die schlimmsten Straftaten des Heinz J. aus Freckenfeld Staatsanwaltschaft Landau Staatsanwältin Anke L., wie würden Sie das betiteln?
Heinz J. Freckenfeld schreit Morddrohungen zu I.F. dafür wird I.F. verurteilt Justiz Landau Justiz Kandel Aktz: 7165 Js 8717/10 gehts noch widerwärtiger?
Heinz J. aus Freckenfeld sagt: Weiber die Krüppel werfen sind Huren Amtsgericht Kandel = Richter S. meint = Widerpruch gegen Strafbefehl machen nur Geisteskranke
Landgericht Landau, Gefängnisstrafe für D.F. weil sie Nachts im Bett lag und schlief 2003 OSta Klaus H. begann mit den falschen Angaben in Strafbefehlen
In Freckenfeld wird Mord gespielt und die Justiz spielt mit Staatsanwaltschaft Landau Gericht Kandel Fortsetzung der Skandale 4.2.11
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

Staatsanwaltschaft Landau Staatsanwältin Anke Leewog, wie würden Sie das betiteln?

Was sollen diese drei unten veröffentlichten Einstellungen belegen? So fragt sich mancher. Insgesamt wurden von Heinz J. gegen Fs circa 160 Strafanträge gestellt (stand Jan. 2011). In sämtlichen Fällen konnten Fs belegen, dass Js dabei den Straftatbestand der falschen Verdächtigung begingen. Nicht einmal wurde Heinz J. deshalb angeklagt. Als Heinz Js Freunde in der Staatsanwaltschaft Landau merkten, dass Fs zu häufig belegen konnten, dass die Strafanträge aus der Luft gegriffen waren, begann folgendes, die eingereichten Beweismittel verschwanden einfach! Oder, die Staatsanwaltschaft Landau und auch die Richter, verlegten ständig das Datum, oder die Uhrzeit.

Sowieso, in den Anklagen steht selten, am xx.xx.xx um xx Uhr hat DF oder IF das und das getan. In den Anklagen steht meistens, im Mai 2007 bis zum August 2007 haben DF, IF, EF, folgendes getan! Es wird seit langem kaum je eine bestimmte Uhrzeit oder ein konkretes Datum genannt.

In den letzten Verfahren gegen Frau IF beim Landgericht Landau, vertrat Staatsanwältin Anke Leewog die Anklage. Der Anwalt von Frau I.F. übermittelte folgende Botschaft der Staatsanwältin Anke Leewog, Frau I.F. solle lieber auf eine Verhandlung verzichten und damit verzichten die Beweismittel vorzulegen und auch damit gleichzeitig auf Zeugen verzichten und sich schuldig bekennen, bestehe Frau I.F. auf eine Verhandlung, kommt sie nicht mit Geldstrafe weg, es gibt eine hohe Gefägnisstrafe. Weiterhin wurde in der Botschaft übermittelt, dass die Staatsanwältin Anke Leewog dann nicht einverstanden ist, dass nur die Tage belegt werden, die in den Anklagen stehen, sie würde dann verlangen, dass Frau I.F. 365 Tage des Jahres alle 24 Std lückenlos belegt, wann Frau I.F. was getan hätte, fehlte auch nur eine Std. könne sie ins Gefängnis marschieren. Schlusssatz des Anwaltes bei der Botschaftsübermittlung: „Frau Anke Leewog meinte, dass wird ihre Mandatin nicht können, sagen sie ihr, dass ich es ernst meine. Sie soll wählen, entweder Verzicht auf Verhandlung oder ….“ Aktz: 7107 Js 18679/05

In diesem Artikel sind die Videos und weitere Sachverhalte zu diesem Verfahren

Heinz J. schreit Morddrohungen, übelste Ehrverletzungen der untersten Schublade und Staatsanwältin Anke L. stellt sich schützend vor ihn und lässt über den Anwalt Frau I.F. … genau das ist … und nichts anderes. Pfui Deiwel … ekelhaft

Nochmal Staatsanwältin Anke Leewog Aktz.: 7109 Js 01460/04

Auch bei dieser Sache exiztierte ein Beweisvideo, dass belegte, das sämtliche Angaben der Js falsch waren. Der Richter stellte die Sache ein, aber Staatsanwältin Anke L. wollte unbedingt, dass DF in Sicherheitsverwahrung kommt!!! Anstatt gegen Js wegen dem Tatbestand der falschen Verdächtigung vorzugehen, wollte Sta Anke Leewog gegen die zu unrecht angeklagte D.F. vorgehen .. nun ja .. ihre große Stunde hatte sie ja dann Jahre später ….Wenn nämlich in diesem verhetzten Landgerichtsbezirk Landau ein Richter ein Verfahren gegen Fs einstellt, dann können Fs nicht einmal sondern unzählige Male beweisen dass die Anklage zu Unrecht ist … Denn auch dieser Richter hatte im Vorfeld schon einiges gedreht, um derStaatsanwaltschaft Landau zu Diensten zu sein. Auch hier wieder, Fs belegen die Unwahrheiten von Js, logo, sonst hätte der Richter ja nicht eingestellt, aber Staatsanwältin Anke L. will nicht nur Sicherheitsverwahrung für D.F., nein, sie beantragte auch noch I.F. wegen Falschaussage anzuklagen. Dazu muss man wieder an die Anwaltskanzlei erinnern, die Heinz Jochim vertritt. Zwei Häuser vom Amtsgericht Kandel ist dieseKanzlei entfernt. Zum einem gibt es die FDP-Parteibuchverbindung zum Amtsgerichtsdirektor Matthias F.. Zum anderem ist der Anwalt Peter B. aus Kandel eng mit AA Bertram Calletsch befreundet! Und, Peter B. wohnt in Landau und verbringt viel viel Zeit in den Dienstzimmern der Staatsanwälte in Landau und der Dienstzimmer der Richter.

Tja, wenn diese Staatsanwälte und Richter wenigsten noch soviel Ehre im Leib hätten einige Euros für ihre Unterderhand Dienstleistungen zu nehmen, nein, ein paar dumme Hetzparolen gegen Körperbehinderte reichen und die Meute rennt los. So billig sind die.

Unter anderem hatte Sta Anke Leewog diesem Richter Schreiben (2005) untergejubelt, die bereits in einer anderen Verhandlung Gegenstand waren. Damit waren die Schreiben zum zweitenmal Gegenstand einer Verhandlung.

Damit nicht genug !!! Jahre später, im Jan. 2010 machte Landgerichtrichter Christian Klewin in Landau diese Schreiben zum drittenmal Gegenstand einer Verhandlung, weil Sta Anke Leewog diese ihm untergejubelt hatte!  Aber auch der Richter, Christan Klewin reitet auf 9 Jahren alten Briefen rum. Sagt doch alles über ihn.

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Über Anke Leewog gäb es soviel zu sagen, das würde Bücher füllen.

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Sachverhalt dieser 3 Einstellungsbescheide: Angeblich hatten alle Fs in der Zeit vom 16.April 2003 bis 24.April 2003 ständig Jochims beschimpft. Es wurde kein konkretes Datum, keine konkrete Uhrzeit genannt, wie immer. Fs belegten eindeutig, dass sie sich vom 14.April bis zum 27.April über 600Km entfernt in Frankreich aufhielten.

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Justiz Landau, Heinz J. genießt völlige Straffreiheit, Schutzpatronat Staatsanwaltschaft Landau Richter ! ? !
Justizbehörden Landau, vorgetäuschte Straftaten, dubiose Rolle der Justiz, offene Morddrohungen Justiz Braunbuch
Landgericht Landau Staatsanwaltschaft Amtsgericht Kandel – Sticky Dokumente
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Staatsanwaltschaft Landau deckt auch die schlimmsten Straftaten des Heinz J. aus Freckenfeld Staatsanwaltschaft Landau Staatsanwältin Anke L., wie würden Sie das betiteln?
Heinz J. Freckenfeld schreit Morddrohungen zu I.F. dafür wird I.F. verurteilt Justiz Landau Justiz Kandel Aktz: 7165 Js 8717/10 gehts noch widerwärtiger?
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