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Woanders nennt man so etwas Raubüberfall, in Landau wird aber der Ausgeraubte angeklagt

Am 09.04.2006 wurde D.F. beraubt. An der Tat beteiligt, Michaela, Stefanie J. (Töchter von Heinz und Elfriede J.) und eben der Vater Heinz J.. Mit vorsätzlich falschen Angaben produzierte OSta Klaus H. daraus ein Verbrechen von D.F.

Da D.F. am 24.02.2002 aus dem Haus rannte, um zu verhindern, dass Heinz J. Frau I.F. totschlägt, wurde D.F. angeklagt und von Richter Bork zu 4 Monaten Gefängnis, sowie Geldstrafe verurteilt. D.F. legte Berufung gegen das Urteil ein, und Osta Klaus H. im Namen der Staatsanwaltschaft Landau ebenfalls. OSta KLaus H. forderte in diesem Verfahren gegen D.F. mindestens 4 Jahre Gefängnis, da eindeutig sei, dass die Tat von langer Hand geplant und vorbereitet war. Der hier angesprochene Vorfall wird gezeigt durch die Bilder in der Seitenleiste. Logisch, D.F. wusste, dass Heinz J. auftauchen würde und auf I.F. brutal einschlägt. Klar, OSta Klaus H. = Planung .. na ja .. dafür vergeht OSta Klaus H. vor Mitleid, wenn ein Mann bestialisch mit einem Gipserbeil seine Frau erschlägt, dass der Mann so lange zuschlagen musste, weil die Frau einfach nicht sterben wollte. (Wie krank manche Menschen doch sind!) Wer nun sagt, bin ich im falschen Film, nein, alles nur Tatsachen. Osta Klaus H. wollte als Sieger aus diesem Prozeß hervorgehen, dazu war ihm jedes Mittel recht. Er wollte erreichen, dass D.F. vom Landgerichtrichter Helmut K. zu 4 Jahren Gefängnis verurteilt wird. Daher spielte sich am Abend vor der Verhandlung folgendes ab.

Einen Tag vor dieser Verhandlung, am 09.04.2006 spät Nachmittags, sollte E.F. eine große Reisetasche mit Altkleider zum Altkleidercontainer bringen. E.F. verließ das Haus, stieg in sein Auto und fuhr weg. I.F. stand an der geöffneten Haustür. Heinz J. rannte an sein Auto. (Anmerkung: auf endlos vielen Überwachungsaufnahmen ist erkennbar, wenn jemand von Fs wegfährt, dass Heinz J. an sein Auto rennt und sofort hinterher fährt. Oftmals rennen die Mittäter Gs ebenfalls an ihr Auto und beteiligen sich an den Verfolgungsjagden.) Da I.F. das kannte, nahm sie schnell ihren Autoschlüsel, ging zu ihrem Auto, um ihren Ehemann zu warnen. Denn, der Altkleidercontainer ist nur drei Straßen entfernt.

D.F. befand sich im Keller, die Kellerfenster waren geöffnet. D.F. war grade beschäftigt, sich eine Videoaufnahme anzusehen in einer Sony-Videocamera. Akustisch bemerkte D.F., dass zuerst E.F. wegfuhr und H.J. an sein Auto rannte. D.F. ging ans geöffnete Kellerfenster und stellte die Videocamera von Abspielen auf Aufnahme um. Zudem konnte D.F. teilweise per sehen, teilweise per Geräusch verfolgen, dass I.F. ebenfalls wegfuhr. Sekunden später hörte D.F. im Haus lautes Gehupe. D.F. ging nach oben, blickte kurz aus der Haustüre und vernahm Hilfeschreie ihrer Mutter I.F.

D.F. hielt immer noch die eingeschaltete Videocamera in Händen und lief zur Straßenecke. Dies ist einmal auf der Videoaufnahme festgehalten, zum anderem auf den Überwachungsaufnahmen. Niemand befand sich auf der Straße. Als D.F. Blick in die nächste Querstraße hatte sah sie, dass Heinz J. in krimineller Weise sein Auto quer vor das Auto von I.F. gezogen hatte.

Erklärende Anmerkung: Die Strecke vom Haus der Js bis zur Straßenkreuzung der Querstraße beträgt 56 Meter! I.F. war gut 20 Sek. vor H.J. weggefahren. Das heißt, hochkriminell musste H.J. in dieser 30 KM Zone gerast sein, um auf einer Strecke von 56 Meter es zu schaffen ein Auto zu überholen, zu schneiden, sein Auto quer davor zu stellen, wenn das andere Auto 20 Sek. vor ihm weggefahren war! Hier hätte jeder seinen Führerschein abliefern dürfen. Nicht Heinz J.! Zum Schutz schrieb die Polizei Wörth in den Bericht, die Strecke wäre 250 Meter !!! Das 5fache wird angegeben! Kein Versehen, sondern vorsätzlich falsche Angaben der Polizei. In diesem Polizeibericht sind etliche vorsätzliche Falschangaben enthalten. In fast allen Polizeiberichten sind Falschangaben der Polizisten. Wieso? Sehr einfach, diese Polizisten sprechen oftmals mit der Staatsanwaltschaft …. bevor …. die Berichte getippt werden! Klare Sache also, weshalb überall diese Falschangaben enthalten sind. Es wird Auftraggeber für diese zahllosen Falschangaben geben! Ansonsten würden sich Polizisten das nicht erlauben.

In dem Moment, da D.F. Blick in die Querstraße hatte, schrie hinter ihr Stefanie J. lauthals Hilfe Hilfe! Auf den Aufnahmen zu sehen, Stefanie J. rennt hinter D.F. her. D.F. drehte sich um und sagte: „Hau ab, mach dass du wegkommst.“ Im Polizeibericht zu lesen: D.F. verfolgte Stefanie J. und schrie dabei: „Du Schlampe, ich schlag dich tot!“ Die nächste vorsätzliche Falschangabe des Polizisten.

Heinz J. stieg mittlerweile wieder in sein Auto, wendete und raste mit total überhöhter Geschwindigkeit die 56Meter zu seinem Abstellplatz zurück, sprang aus dem Auto und rannte auf D.F. zu. Im selben Moment kam I.F. angefahren, drehte die Autoscheibe runter und rief zu D.F.: „Steig schnell ein.“ D.F. lief auf die Beifahrerseite, öffnete die Beifahrertür, befand sich mit dem Oberkörper bereits im Wageninnern, als Heinz J. von hinten auf D.F. einprügelte und ihr die Sonyvideocamera unter Anwendung brutalster Gewalt abnahm. Der Tragegurt der Kamera war um den Arm von D.F. gewickelt, daher zog Heinz J. …. D.F. mit sich quer über die Straße. Als der Gurt sich löste, schlug Heinz J. die Camera D.F. ins Gesicht. Dabei erlitt D.F. einen Nasenbeinbruch. Anmerkung: Als die Polizei bei Fs das Haus betrat, lag D.F. immer noch stark blutend auf der Eckbank. Im Polizeibericht ist davon logischerweise nichts vermerkt. = Täterschutz

Während Heinz J. von vorne auf D.F. einschlug, wurde sie zusätzlich von hinten von Stefanie J. angegriffen. Die zweite Tochter, Michaela J., kam aus dem Haus und rief: „Werf die Kamera her.“ Heinz J. warf die Kamera in Richtung seines Hauseinganges. Dabei schlug die Kamera auf dem Steinboden auf und wurde zerstört.

Als D.F. sich von den beiden Schlägern lösen konnte, lief sie nach Hause und rief die Polizei. Diese ging zuerst zu Js. Als die Polizei zu Fs kam, wurden Fs sofort von den Polizisten angegangen. Längst war natürlich auch E.F. Zuhause. E.F. stellte sich schützend vor seine Frau I.F.. Daraufhin hielten die Polizisten Abstand. D.F. spielte die Überwachungsaufnahme vor. Die Polizei hatte ja zudem die zerstörte Videocamera bei Js rausgeholt, verweigerten aber die Rausgabe an Fs. Zudem ging einer der Polzisten ans Fernsehgerät und riß die Überwachungscassette raus.

Anmerkung: Eine weitere Falschangabe in diesem Polizeibericht. Stammt aber von Heinz J. Dieser gab an, E.F. (damals 77Jahre) würde bei der Firma Kurt Nuss, Minderslachen, schwarz arbeiten.  Strafantrag wurde deshalb von E.F. gestellt und AA Bertram C. stellte selbstverständlich ein.

Fs hatten also keine Gelegenheit Kopien der Aufnahmen zu fertigen. OSta Klaus H. fühlte sich sicher. Was OSta Klaus H. dann bei der Gerichtsverhandlung am nächsten Tag trieb, lesen Sie im Artikel:

OSta Klaus H. stellte sofort einen Strafbefehl gegen D.F. aus!

Strafantrag von I.F. wegen des Videocameraraubs und Zerstörung derselben wurde von AA Bertram C. eingestellt. Begründung: Heinz J. hat jederzeit das Recht, wenn einer von Fs sich auf der Straße befindet und hält eine Videocamera oder sonstige Aufnahmegeräte in Händen, diese den Fs abzunehmen. Sollte es zur Zerstörung kommen, so ist es eben das Risiko von Fs, weil Fs kein Recht haben mit solchen Geräten auf der Straße herumzulaufen.

Die Originalbänder dieses Tages sind seit langem verschwunden. Fs gelang es aber nach einigen Wochen, obwohl die Bänder bei der Staatsawalschaft Landau lagen, sich im Besitz von Kopien zu bringen.

D.F. teilte danach dem Leiter der Staatsanwaltschaft Landau, Detlef W., dies mit, dass sie nun im Besitz von Kopien ist. Daraufhin zog OSta Häußler den Strafantrag zurück. Denn, Michaela, Stefanie und Heinz J. können anhand der Aufnahmen Straftaten nachgewiesen werden. Allerdings verschwanden die Originalaufnahmen bei der Staatsanwaltschaft Landau, so wie in allen Verfahren die Aufnahmen verschwanden.

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Justiz Landau, Heinz J. genießt völlige Straffreiheit, Schutzpatronat Staatsanwaltschaft Landau

Im Landgerichtsbezirk Landau/Pfalz herrscht eindeutig noch das Denken vor =Herrenmenschen=Untermenschen=

Zu den Bildern. Diese Bilder belegen gleich mehrere Straftaten des Heinz J.. Zum einem springt Heinz J. aus seinem Auto und lässt dieses führerlos auf der Straße weiterrollen. Nur wenige Meter weiter ist ein Kreuzungsbereich. Des Weiteren begeht Heinz J. Hausfriedensbruch. Und letztendlich eine lebensgefährliche Körperverletzung. Bei diesem gewalttätigem Angriff zog sich D.F. eine Felsenbeinfraktur zu. Dies ist ein Schädelbasisbruch, der in der Hälfte aller Fälle tödlich endet.

Heinz J. wurde natürlich für diese Gewalttat sowie alle anderen Taten niemals belangt.

Alleine für dieses Vekehrsdelikt hätte jeder andere den Führerschein abgeben müssen.

 

Gewaltätige Übergriffe des Heinz J. finden seit Juni 2002 ungestraft statt. Mehr noch, schlägt Heinz J. auf die Nachbarn (hauptsächlich auf die Nachbarinnen ein), so kommt es regelmäßig zu Anklagen gegen die Frauen und Verurteilungen zu Gefängnis.

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Heinz J. Freckenfeld schreit Morddrohungen zu I.F. dafür wird I.F. verurteilt

Aktz: 7107 Js 18679/05

Am 16.11.2005 um 15:28 Uhr kommt Heinz J. nach Hause und schreit zu I.F.:

„Wenn ich deinen Baschdard (so betitelt er generell die körperbehinderte Tochter von I.F., übrigens auch im Gerichtssaaal im Beisein von Staatsanwälten und Richtern), heut morgen erwischt hätt, wär er jetzt schon kalt. Und dich erwisch ich auch noch und dann könne se dich auf den Friedhof bringen, da hinne naus. Nicht ins Zuchthaus wo du hingehörst, sondern da hinne naus (damit ist der am Ende der Straße liegende Friedhof gemeint.) usw. beschimpfte Heinz J. Frau I.F.. Aufnahme lag der Staatsanwaltschaft Landau vor. I.F. sagte gar nichts.

Frau I.F. wurde aber angeklagt und Richterin Rippb. verurteilte I.F. wegen Beleidigung gegen Heinz J.. Der Landgerichtrichter Christian K. bestätigte das Urteil.

Anmerkung des Artikelverfassers: Es ist eine gravierende Beleidigung, wenn Heinz J. droht  I.F. und die Tochter umzubringen und I.F. antwortet darauf nichts!

Unglaublich, ja. So etwas dürfte wohl auch nur in der Landauer Justiz möglich sein.

Nicht der Randalierer Heinz J., der D.F. als dreckiges Polenweib, Bastard, usw. beschimpft, wurde hierfür bestraft, Frau I.F., die sich im Haus befand, wurde vom Landgerichtrichter Christian K. wegen Beleidigung verurteilt. So was dürfte nur in der Landauer Justiz möglich sein.

Hörbar wie Heinz J. mal wieder D.F. als Bastard beschimpft. Selbst im Gerichtssaal beleidigt Heinz J. mit gröbsten Beschimpfungen die Familie F. . Man muss im Urteil von Richterin Rippb. und Landgerichtrichter Christian K. lesen, zweifelsfrei sei erwiesen, dass D.F. den H.J. bedrohte und beschimpfte am 15.11.2005. Wer ist widerlicher? Dieser Heinz J., oder die, die voll wissentlich all das decken?

Heinz J.und Hildegard G. beim alltäglichem stundenlagem herumlungern auf der Straße. Fs befanden sich alle im Haus! Heinz J. pöbelte zum abertausendsten Mal auf der Straße herum, zum Vergnügen der in der Guttenbergstraße wohnenden P…bürger. Auch hier klagte die Staatsanwaltschaft Landau D.F. an, die sich im Haus befand.

 

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Heinz J. aus Freckenfeld sagt: Weiber die Krüppel werfen sind Huren

Weiber die Krüppel werfen sind Huren

Das ist einer der Lieblingssprüche des Heinz J.. Fs ließen in Zivilprozessen gegen Js Zeugen laden, die bestätigten, dass Heinz J. dies ständig schreit. Auch Strafanträge wurden wegen solcher Äußerungen gegen Heinz J. gestellt. Jedesmal dann wurden Fs bestraft! Weshalb? Nun, wenn so etwas über 9 Jahre dutzende Male getrieben wird, dann ist eindeutig, dass die Landauer Justiz diesen Aussprüchen voll zustimmt und Heinz J. damit den Geschmack der Landauer Justiz voll trifft. Hören Sie sich auf den Videoaufnahmen die Gröhlereien, Beleidigungen, Bedrohungen der Js an. Jedesmal wenn Heinz J. Beleidigungen zu Fs schreit, erhalten Fs Anklagen und werden jedesmal verurteilt!

Würden Sie so etwas über 9 Jahre lang aushalten? Hier passt nur noch das Wort Terrorismus.

Auf den Videos sind mehrere verschiedene Tonaufnahmen, Bedrohungen und Beleidigungen des Heinz J. gegen die Familie F. Zeitweilig sind auch die Töchter von Heinz J. zu hören, z.B. Stefanie J. wie diese I. F. als alte Hure, dumme Votze, Drecksau und so weiter beschimpft. Der Vater Heinz J. stand lachend daneben und hörbar ist, wie er zur Tochter sagt: „so jetscht häscht dere desch sägt …“ Und der Landgericht Richter Helmut K. hörte diese Aufnahme (war aber eigentlich nicht Gegenstand dieser Verhandlung) und sagte zu I.F.: … Sie (I.F.) wäre das Schlimmste, was ihm je untergekommen wäre. Mit weit über 70 müsse Sie Vorbild für Jugendliche sein und nicht zu einer Jugendlichen rufen: „sie solle den Mund halten.“ LGR Helmut K. verurteilte natürlich I. F. in dieser Verhandlung und zwar zu 6 Monaten Gefängnis mit lebenslänglicher Bewährungsstrafe! Kein Witz! I. F. erhielt lebenslängliche Bewährungsstrafe! Wie das mit der lebenslänglichen Bewährungsstrafe gemeint ist, dazu Näheres im Artikel:

Erschrecken Sie nicht bei den Tonaufnahmen!

 

 

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Heinz J. Freckenfeld schreit Morddrohungen zu I.F. dafür wird I.F. verurteilt Justiz Landau Justiz Kandel Aktz: 7165 Js 8717/10 gehts noch widerwärtiger?
Heinz J. aus Freckenfeld sagt: Weiber die Krüppel werfen sind Huren Amtsgericht Kandel = Richter S. meint = Widerpruch gegen Strafbefehl machen nur Geisteskranke
Landgericht Landau, Gefängnisstrafe für D.F. weil sie Nachts im Bett lag und schlief 2003 OSta Klaus H. begann mit den falschen Angaben in Strafbefehlen
In Freckenfeld wird Mord gespielt und die Justiz spielt mit Staatsanwaltschaft Landau Gericht Kandel Fortsetzung der Skandale 4.2.11

Landgericht Landau, Gefängnisstrafe für D.F. weil sie Nachts im Bett lag und schlief

Aktz: 7107 Js 18679/05

Ist schlafen strafbar? Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Landau, der Richterin Rippb. (nicht mehr in Kandel) vom Amtsgericht Kandel und letztendlich sogar vom Landgericht Landau in der Berufung bestätigt, ist schlafen hoch strafbar.
Obwohl D.F. aus der Ortsgemeinde Freckenfeld nachweislich am 28.11.2005 um 00:32 Uhr Zuhause in ihrem Bett lag und schlief, wurde sie genau deswegen zu 4 Monaten Gefängnis verurteilt.

Angeblicher Sachverhalt:
Heinz J., Elfriede J., Stefanie J. wohnhaft Freckenfeld stellte vorsätzlich mit Falschangaben Strafantrag gegen D.F. wohnhaft Freckenfeld

Js behaupteten, sie wären um circa 00:30 Uhr am 28.11.2005 nach Hause gekommen. D.F. hätte die Familie aufgelauert, massiv bedroht und beleidigt. Unter Todesangst hätte sich die Familie J. ins Haus gerettet.
Diese Aussage wiederholten alle drei Js auch vor Gericht. Wobei Elfriede J. in Tränen ausbrach und Richterin Rippb. ihr vollstes Verständnis bekundete, dass Elfriede J. immer noch unter Schock stehen würde, wenn man Nachts nach Hause kommt und um sein Leben fürchten muss.

Beweisbare Tatsache ist folgendes:
Am 27.11.2005 legte sich D.F. kurz nach 22 Uhr ins Bett. Kurz nach Mitternacht 28.11.2005 wurde D.F. durch lautes Gröhlen des Heinz J. geweckt. D.F. stand auf, lief ins Parterre in die Küche und schaltete die Videoüberwachungskamera an. Heinz J. war mittlerweile ins Auto gestiegen und weggefahren. D.F. legte sich wieder ins Bett, ließ aber die Überwachungskamera laufen.
Morgens kontrolliete D.F. das Überwachungsband und entdeckte folgendes. Heinz, Elfriede, Stefanie J. kamen um circa 00:32 Uhr nach Hause. Stiegen aus dem Auto und gingen ins Haus. Da der Hund von Js (seit Jahren jede Nacht) kläffte, ging Heinz J nochmals zurück.
Heinz J. ging ins Haus.
Kurz darauf kam Heinz J. wieder raus und lief draußen herum.
Um 00:51 Uhr tauchte Polizei auf, parkte vor Johlers Haus, ging ins Haus. Um 00:58 Uhr fuhr die Polizei wieder weg.
Um 01:29 Uhr ging Heinz J., mit seiner Tochter Stefanie J., zu seinem Auto. Heinz J. hatte einen Werkzeugkasten in der Hand. Beide stiegen ins Auto und fuhren weg.
Um 02:15 Uhr kamen Heinz J. und Stefanie J. zurück. Stiegen aus dem Auto und gingen ins Haus.

Wochen später wurden D.F. und ihrer Mutter, I.F., vom guten Johler Freund (beide gleiche Gesinnung), Polizist Volker W. ,20 Anzeigen in den Briefkasten eingeworfen. Unter anderem war auch die Nacht vom 28.11.2005 dabei.
Die Anzeige war nicht bei den Polizeibeamten gestellt, die in der Nacht vom 28.11.2005 bei Js waren, sondern Wochen später beim Polzisten Volker W. in Wörth.
Die bearbeiteten Staatsanwältin Damminger stellte die Anzeigen ein.
Daraufhin setzte sich Heinz J. mit seinem langjährigem ………..!!!!!! ……… Staatsanwalt Klaus H. / Staatsanwaltschaft Landau / in Verbindung. Dieser gab der Akte ein neues Aktz. und erhob in allen 20 Fällen Anklage gegen D.F. und I.F.

Zwischenbemerkung: In der Nacht vom 28.11.2005 erschien die Polizei bei Js, weil Stefanie J. einen Unfall gebaut hatte. Besonders interessant ist die Tatsache, dass Heinz und Stefanie J. nochmals in dieser Nacht das Haus verließen und einen Werkzeugkasten mitnahmen und erst nach 45 Minuten zurückkehrten.

Nach über 3 Jahren, im Dezember 2008, verhandelte Richterin Rippb., Amtsgericht 76870 Kandel, diese Anklage.

Fs beantragten die Polizei, die in dieser Nacht vor Ort war zu laden. Beweisantrag wurde abgelehnt.
Fs beantragten mehrfach das Videoband (sowie viele weitere Videobänder) als Beweismittel abspielen zu dürfen. Beweisantrag wurde abgelehnt.
Insgesamt lehnte Richterin Rippb. über 20 verschiedene gestellte Beweisanträge ab. (Wird seit 2002 von allen Richtern prinzipiell so gehandhabt. Fs dürfen generell in Verhandlungen nichts sagen und alle benannten Zeugen werden niemals geladen. Alle von Fs eingereichten Beweismittel werden nicht nur generell ignoriert sondern verschwinden generell aus den Akten).
So wird es mit der Familie F. seit 2002 bei allen Verhandlungen getrieben.
Fs hatten insgesamt zu diesem Anzeigenkomplex über 70zig VideoCD’s eingereicht, sowie etliche andere Beweisunterlagen, kein einziges Beweisstück wurde in die Verhandlungen miteinbezogen.
Weshalb stellten Js nicht in der Nacht Strafantrag? Sehr einfach! In dieser Nacht schneite es. Hätten Js ihre Lügengeschichten diesen Beamten erzählt (noch dazu neutrale Beamte aus Landau), so hätte folgendes Risiko bestanden. Wären diese Polizisten zum Haus der Familie F. gegangen, so hätten diese bemerkt, dass nirgends Fußspuren waren!
Insbesondere die Wetterbedingungen, die auf dem Band ersichtlich sind, belegen die Echtheit der Überwachungsaufnahme. Das Originalband ist mehrere Stunden lang. Ferner ist die Echtheit der Aufnahme durch das Auftauchen der Polizei belegt.

Endurteil Berufung Landau für die Nacht vom 28.11.2005 4 Monate Gefängnis für D.F.! Seit 2002 hagelt es fortwährend solche Urteile! Wenn Stefanie J. einen Unfall hat und D.F. in ihrem Bett schläft, so ist das laut Urteil Landgericht Landau eine schwerwiegende Straftat, für die man ins Gefängnis muss!!!

Im vorliegendem Fall wurde das Beweisvideo nicht zugelassen, um Js Falschaussagen vor Gericht abzudecken. Mit dieser Methode werden seit 2002 alle falschen Verdächtigen von Js gegenüber der Familie F. gedeckt.

 

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In Freckenfeld wird Mord gespielt und die Justiz spielt mit

Aktz: 7107 Js 18677/05

Angeblicher Sachverhalt
Am 16.11.05 um circa 05:40 Uhr bis 06:00 Uhr soll D.F. als erstes Heinz J. bedroht haben und später soll D.F. versucht haben Stefanie J. zu erschlagen.
Wochen später wurden D.F. und ihrer Mutter, I.F., vom Polizisten Volker W. / Polizeiinspektion Wörth / 20 Anzeigen in den Briefkasten eingeworfen. Unter anderem war auch der Morgen vom 16.11.2005 dabei.

Die bearbeitente Staatsanwältin Damminger stellte die Anzeigen ein.
Daraufhin setzte sich Heinz Johler mit seinem langjährigem ………..!!!!!! ……… Staatsanwalt Klaus H. / Staatsanwaltschaft Landau / in Verbindung. Dieser gab der Akte ein neues Aktz. und erhob in allen 20 Fällen Anklage gegen D.F. und I.F.
Als die Anzeigen damals vom Polizisten Volker W. persönlich in den Briefkasten eingeworfen wurden, brannte D.F. eine CD mit der Überwachungsaufnahme vom 16.11.2005. Obwohl diese Aufnahme eindeutig belegt, dass ausschließlich Js plebejisch Pöbeln, bedrohen und Fs sich im Haus befanden, erhob der Johler / Güll-Freund OSta Klaus H. Anklage.
Jahre später, im Dezember 2008, verhandelte Richterin Rippb., Amtsgericht 76870 Kandel, diese Anklagen.
Stefanie J., Elfriede J., Heinz J., Hildegard G., alle vier machten nachweislich Falschaussagen bei Gericht.
Richterin Rippb. lehnte in diesem Verfahren über 20 Beweismittelanträge ab und verbot sogar D. und I.F., dass sie sich zu den Anklagen äußern durften. D. und I.F. erhielten sozusagen absolutes Redeverbot. !!!

Anmerkung: Was Fs mit der Justiz seit Juni 2002 erleben, erinnert an bestimmte großdeutsche Zeiten!

Tatsächlicher Sachverhalt 16.11.2005 05:40 Uhr belegt durch die Überwachungsaufnahme
H.J. randalierte morgens mal wieder vorm Haus der Fs. Unter anderem warf er mal wieder Steine gegen Fs Fenster (dabei gingen schon häufiger Fensterscheiben zu Bruch. Kommentar jedesmal Staatsanwaltschaft Landau: Dies stellt keine strafbare Sachbeschädigung dar). D.F. wurde wach und schaltete die Überwachungskamera an. Zudem sah D. F., dass Hildegard G., die exact gegenüber von Fs wohnt, im Bademantel vor der Haustüre stand. ! Es war Mitte November und kalt! und Hildegard G. stand im Bademantel vor der Haustür! Deshalb stellte sich D.F. zudem ans Fenster, um die Vorgänge genau zu verfolgen. Dabei beobachtete D.F. unter anderem, dass Heinz Johler eine Eisenstange auf seine Grundstücksmauer legte!

Auf der Videoüberwachungsaufnahme:
Man kann akustisch das Rumlaufen und Pöbeln von Heinz J. auf dieser Aufnahme verfolgen. Um 05:48 Uhr ! fährt Heinz J. weg ! pro forma!
05:56 Uhr geht Stefanie J. an ihr Auto. Bleibt vor dem Kofferraum eine Weile stehen und fängt dann an laut Hilfe zu schreien. Elfriede J. steht auf der Haustreppe und schreit ebenfalls mehrfach laut um Hilfe. Man hört deutlich, dass dies alles gespielte Hilfeschreie sind. Hildegard G. schreit: „Ruft die Polizei!“ und Elfriede J. schreit zurück:“Wir haben schon lange die Polizei angerufen!“
05:57 Uhr Heinz J. war einmal im Kreis gefahren, hatte ein paar Häuser von Fs entfernt geparkt und kam nun wie abgesprochen angefahren und hielt direkt vorm Hauseingang der Familie F. und begann lauthals gröhlend vorm Haus der Fs zu schreien:“Kum nure nausch Baschdard. Ich schlach dich tot Baschdard … “ und so weiter
In dieser Form geht es ständig seit Jahren vorm Haus der Fs ab.
Die Landauer Justiz unterstützt diese Treibjagd der Gs und Js auf die Familie F. seit Juni 2002. Grund: D.F. ist körperbehindert. Zudem gibt es etliche Aufnahmen von Heinz J. auf denen rassistische Reden festgehalten sind, dies sichert Heinz J. die völlige Unterstützung einiger Polizisten, zahlreicher Staatsanwälte und sämtlicher Richter.

Fakt und Fazit:
Vier Personen machen belegbar ungestraft Falschaussagen. Richterin Rippb. kannte ja diese Überwachungsaufnahme, weil Fs diese bei Gericht nochmals auf CD gebrannt eingereicht hatten, um nun so zu tun, als wäre sie eine Richterin (was diese Frau nun wirklich nicht ist, sie kassiert nur das Gehalt einer Richterin, ansonsten ist sie alles Mögliche, aber eben keine Richterin), wie gesagt, um nun so zu tun, als wäre sie eine Richterin, stellte sie großmütig diese Anklage ein. Der wahre Grund war, dass Richterin Rippb. eben diese Aufnahme kannte und wusste, dass auf der Aufnahme mehrere Straftaten der Js und Gs festgehalten sind. Mit solchen Machenschaften werden Straftaten der Js und Gs seit Jahren von Staatsanwälten und Richtern gedeckt.

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Unten ist ein Einstellungsbescheid, Polizeiprotokolle, Bilder, Videos, usw. veröffentlicht. Wen es interessiert mit welchen faulen Mitteln die Sta Landau arbeitet, der sollte aufmerksam diesen Artikel lesen. Anhand der Dokumente läßt sich belegen, dass Polizisten mit vorsätzlich falschen Angaben arbeiten, aber nur deshalb, um die von der Staatsanwaltschaft gemachten Falschangaben zu decken. Im Vorab anzumerken ist, bei solchen Einsätzen schreibt immer nur EINER den Tagesbericht, nie beide Polizisten! Daher schrieb am 20.8.10 nur Poli Döscher einen Bericht zum 19.8.10, … A B E R … am 12.12.2010 schrieb Poli Döscher nochmals einen Bericht und man staune !!! Poli Bittermann schrieb auch einen Bericht zum Vorgang vom 19.8.10 !!! Alleine dies zeigt bereits die tiefe  Ergebenheit der Wörther Polizei gegenüber der Staatsanwaltschaft Landau.

Diese Reihenfolge ist nicht chronologisch, dafür so aber besser verständlich:

Am 12.11.2010 Schrieb Sta Anke L. einen Einstellungsbescheid. Darin ist zu lesen, der POM Bittman ….bla bla ….. es für sehr unwahrscheinlich hält, dass es aufgrund der örtlichen Gegebenheiten möglich wäre, vom Garten mit einem Schlauch ins Fenster zu spritzen. Ferner geht es in der Einstellung nur um Beleidigung ! nicht Sachbeschädigung!

Dubios, denn! Es gab keinen Polizeibericht vom POM Bittmann. Am 20.08.10 hatte Poli Döscher einen Bericht geschrieben. Aber auch im Bericht von Poli Döscher ist kein Wort davon zu lesen, dass es unmöglich sei in die Fenster zu spritzen. In dem Bericht von Poli Döscher geht es um Beleidigung, nicht um Sachbeschädigung.

Erst am 12.12.10 behaupten plötzlich beide Polizisten, es gehe nicht in die Fenster mit Wasser zu spritzen! Eindeutig geben beide Polizisten nicht ihr sondern das Gedankengut der Sta Anke L. wieder.

Am 19.02.11 wurden diese Polizeiberichte bekannt und sofort in diesen Artikel eingebaut. Gleichfalls wurde sofort eine Videoaufnahme gefertigt, auf der zu sehen ist, dass es ein Kinderspiel ist, wenn man hinter Js Garage steht, in die Fenster zu spritzen. Anmerkung: auch von vorne kann problemlos ins hintere Fenster gespritzt werden. Die Videoaufnahme wurde gleichfalls sofort bei youtube eingestellt und in diesen Blog eingearbeitet.

Klartext: Die Einstellung der Sta Anke L. enthält vorsätzlich falsche Angaben, da es keinen Bericht von Poli Bittermann zu diesem Zeitpunkt gab, in dem stand, es wäre nicht möglich in die Fenster zu spritzen. Diese Angaben stammten alleinig von Sta Anke L., um Heinz J. zu schützen. Ferner ging es nie um Sachbeschädigung, es ging um Beleidigungen und Bedrohungen. Um ihre Anklage zu belegen, ließ Sta Anke L. nachträglich von zwei Polis neue Berichte mit anderen Sachverhalten anfertigen. Überdies wird behauptet, es lag keine Videoaufnahme vor. Am 21.8.10 wurde eine CD mit der Aufnahme vom 19.08.10 an die Polizeiinspektion Wörth gesandt.

! Unten, nach Videos und Bilder ! Polizeiberichte, geschrieben 12.12.2010 ! Vorgang war am 19.8.2010. Typische Arbeitsweise der Landauer Staatsanwaltschaft. Polizist Bittermann wollte ganz eifrig Sta Anke L. zu Diensten sein, dabei schrieb er einiges zuviel. Über dem Polizeibericht finden Sie die Erläuterungen, was alles in diesem Bericht an vorsätzlich falschen Angaben belegt werden kann.

Zudem wurde am 19.2.2011 von D.F. Strafantrag gegen Heinz J. gestellt. Der Strafantrag befindet sich als letztes Dokument in diesem Artikel. Die Leser dürfen versichert sein, dass Staatsanwältin Anke L. auch diesen Strafantrag wieder unter den Tisch fegt. (Stand 19.2.2011)

Sachverhalt: Am 19.08.2010 befand sich D.F. im Keller. Am 11.05.2010 hatte eine Schlammlawine das Haus der Familie F. getroffen. Monatelang war die Familie mit Reinigungsarbeiten beschäftigt, zudem waren monatelang sämtliche Fenster generell im Haus geöffnet. So war es auch am 19.08.2010. D.F. befand sich in der Garage. E.F. (80jähriger Vater von D.F.) verließ das Haus und wurde von H.J. bedroht und angepöbelt. D.F. hörte dies und lief in den vordersten Kellerraum. Dort stand eine Digikamera. D.F. schaltete die Digikamera an und konnte noch einen Teil der Bedrohungen und Beschimpfungen von H.J. gegenüber E.F. und I.F. (77jährige Mutter von D.F.) aufnehmen. Als D.F. glaubte, dass H.J. Ruhe geben würde, schaltete Sie die Digi ab und wollte nach oben zu ihrer Mutter gehen. In diesem Moment hörte sie ein ihr äußerst bekanntes Geräusch. Zum ungezähltesten Mal spritzte H.J. mit einem Wasserschlauch in den Keller. Sie drehte sich um, schaltete die Digi wieder an. H.J. hatte sich aber zwischenzeitlich vom Zaun entfernt. D.F. machte kurz eine Aufnahme vom Wasser. Danach ging D.F. nach oben zu ihrer Mutter. Kaum war D.F. im Parterre, randalierte H.J. erneut vorm Haus und drohte: „Wenn der Alte Heimkommt schlag ich den tot.“ Nachdem dies eine Weile so ging, rief D.F. bei der Polizei in Wörth/Rhein an. Poli Volker W. war am Apparat und wurde sofort aggressiv angreifend als D.F. den Vorgang schilderte. D.F. wollte, dass Polizei vorbei kommt, weil H.J. drohte auf ihren Vater zu schlagen. Poli Volker W. meinte, D.F. solle wieder anrufen, wenn H.J. es gemacht hätte nicht vorher. Während des Wortgefechtes fiel von D.F. auch, dass H.J. wieder mal mit Wasser ins Haus gespritzt hatte. Da Poli Volker W. sagte, es würde niemand kommen, ging D.F. in die Tiefgarage des Hauses, arbeitete dort weiter. Nach fast 1 Std. standen plötzlich 2 Polis aus Wörth vor der Garage. D.F. ging raus und erzählte dort lange mit den Polis. Nach einer Weile meinte Poli Bittermann, er wolle in den Keller und nachsehn, weil D.F. doch gesagt hätte, dass H.J. mit Wasser gespritzt hätte. D.F. lachte darüber! Es waren an diesem Tag über 35 Grad Celsius! Mittlerweile waren gut eineinhalb Std. vergangen! D.F. fragte die Polis, was sie noch sehen wollten. Daraufhin meinte Poli Bittermann: „Sie haben doch gesagt ihr PC sei kaputt vom Wasserspritzen.“ Wiederum lachte D.F. und stellte es richtig. D.F. hatte nämlich zu Poli Volker W. gesagt: „… und unter dem Fenster steht ein PC, so was kann kaputt gehen wenn Wasser dran kommt. Einige Spritzer hat er abbekommen. Zum Glück war der PC ausgeschaltet.“ Das war der Wortlaut von D.F.

Im Beisein der Polis Döscher & Bittermann startete D.F. den PC, weil D.F. die Videoaufnahme, die  in diesem Artikel veröffentlicht ist, den Polis vorspielen wollte, und zwar als Beweis für die Pöbeleien des H.J, dabei stellte D.F. fest !!!, dass der PC doch einen Knacks bekommen hatte. Die Digikamera wurde vom PC nicht mehr erkannt! Daher vereinbarte D.F. mit den Polis, die Aufnahme später nachzureichen. Was auch geschah! Nur, !!! nirgends wird diese Aufnahme erwähnt. E.F. erstatte dann Anzeige gegen H.J. wegen der Beleidigungen, Staatsanwältin Anke L. stellte das Verfahren gegen H.J. ein! Die Staatsanwaltschaft Landau stellt generell A L L E S ein, was gegen die Familie J. eingeht! D.F. stellte gar keine Anzeige gegen H.J. !!! Nochmals, D.F. hatte nur bei der Poli in Wörth/Rhein angerufen, weil H.J. drohte ihren Vater totzuschlagen und ihre Eltern zum ungezähltesten Male beleidigt hatte!

Aktz. 7165 Js 15228/10 Anklage vom 17.12.2010 Staatsanwältin Anke L. (Zitat der Anklageschrift): „Am 19.08.2010 rief die Angeschuldigte bei der Polizeiinspektion in Wörth an und erstatte eine Anzeige gegen den Zeugen Heinz Jochim wegen Sachbeschädigung, wobei sie bewußt der Wahrheit zuwider angab, der Zeuge Jochim habe kurz zuvor mit einem Gartenschlauch Wasser in ihren Keller gespritzt, wodurch ihr Computer beschädigt worden sei.“ Sta Anke L. erhebt mit bewusst vorsätzlich falschen Angaben eine Anklage. So arbeitet die Staatsanwaltschaft Landau seit Juni 2002 mit dem H.J. Hand in Hand eng zusammen. Sehen Sie sich auch die anderen Videos an. Sta Anke L. glaubte und hoffte, dass D.F. die Aufnahme nicht mehr besitzt. Aber selbst wenn, alle Falschaussagen der J’s. werden sowieso von der Justiz gedeckt !!! A L L E .. das belegen die bei youtube veröffentlichten Filme. H.J. hatte I.F. mehrfach am 19.8.2010 als Geisteskranke, Verbrecherin usw. bezeichnet, laut Sta Anke L. hat H.J. aber nichts getan! Tja … Landauer Staatsanwaltschaft …. Weitere solcher Videos finden Sie bei youtube unter den Stichworten Landauer Justiz

Eingestellt zwei Videos, danach einige Fotos die Heinz J. zeigen. Man erkennt deutlich genug, dass es für Heinz J. problemlos möglich ist, sich über den Zaun zu lehnen und somit kann er problemlos in die Fenster spritzen. Wenn Polizisten angeben, dass geht nicht, so sind dies vorsätzliche Falschangaben der Polizisten. Auf dem Video vom 19.2.11 wird demonstriert wie kinderleicht es ist ins hintere Kellerfenster zu spritzen. Da Falschangaben fast in allen Polizeiberichten enthalten sind, so ist logisch, dafür muss es Auftraggeber geben. Nach den Bildern der Polizeibericht vom 12.12.2010.

Video vom 19.08.2010 Deutlich die Plebssprüche in der Plebssprache des Heinz J.

Aufgenommen am 19.02.2011 nachdem die Polizeiberichte vorlagen. Dieses Video beweist, dass die Wörther Polizei ebenfalls in dieser Angelegenheiten mit vorsätzlich falschen Angaben arbeitet, wie fast immer.

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Laut Polizistin Döscher ist das Grundstück der Fs so dicht bepflanzt, dass Heinz J. nicht über den Zaun mit einem Wasserschlauch spritzen kann!!! Vorsätzliche Falschangaben der Polizisten Döscher und Bittermann.

Foto belegt vorsätzliche Falschangaben der Polizisten Döscher und Bittermann.

Foto belegt vorsätzliche Falschangaben der Polizisten Döscher und Bittermann

Die schöne Elfriede J. darf nicht fehlen.

Vorgang 19.8.2010 Polizeibericht im Auftrag von Sta Anke L. geschrieben am 12.12.2010. Dieser Bericht lag nicht vor, als Sta Anke L. die Anklage schrieb. Dieser Bericht wurde voll auf die Anklage abgestimmt! Gefälligkeitsbericht eines Polizisten für die Staatsanwaltschaft Landau! und nach den Wünschen der Sta Anke L.geschrieben.

 

 

 

 

 

 

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