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Wörth Polizei, Freckenfeld Heinz Jochim greift DF mit Holzprügel an, Morddrohungen

Aktz: 7107 Js 06153 / 06
Am 21.4.2006 schritt D.F. die Grundstücksseite zu Jochims ab. Grund: Der Grenzstreifen war einige Tage zuvor gegen Unkraut abgegossen worden. I.F. befand sich ebenfalls im Garten. Beim Abschreiten stellte DF fest, dass das Abgiessen wenig genutzt hatte und sagte dies zu IF mit der Bemerkung: „Wenn wir gleich im Baumarkt sind, müssen wir auch Unkrautvernichter mitnehmen.“ In derselben Sekunde sauste ein Holzknüppel haarscharf am Kopf von DF vorbei, zum ungezähltesten Mal hatte Heinz Jochim über den Gartenzaun mit einem langen Holzprügel nach DF geschlagen. Diesmal allerdings hielt DF eine eingeschaltete Digi in der Hand. Wie üblich folgten zudem von Heinz Jochim übelste Beledigungen auf unterstem Gossenniveau = also exact auf der Geistesebene der Polizei Wörth und Justiz Landau.
IF und DF fuhren in den Baumarkt. Als sie vom Baumarkt zurückkamen, stand ein Polizeiauto in der Einfahrt der Familie Klaus Löwe und Karin Löwe (dieses Ehepaar frönte genau wie Jochims täglich dem Alkohol und waren daher eng, sehr sehr eng mit Jochims befreundet) das Polizeifahrzeug war so gestellt, das Fahrzeug hätte man vom Haus der Familie F. aus nicht sehen können.) Außerdem saßen zwei Polizisten auf der Gartenmauer bei Jochims. I. und D.F. räumten das Auto aus und gingen ins Haus. Dabei hatten beide voll Blickkontakt zu den Polizisten.
Wochen später kam eine Anklage von Oberst. Klaus Häusler D.F. hätte die Terrasse von Heinz J. völlig zerstört, außerdem Heinz Jochim angegriffen und beleidigt! Zu dieser Sache gehört auch der Blogartikel: dubiose Rolle der Justiz
Nachweislich, und belegt, wurden erst am 19.11.08 (31 Monate später), nämlich im Auftrag von Richterin Tanja Rippberger Fotos gemacht (aber bei Gerichtet behauptet, die Fotos wären sofort gemacht worden) Im Polizeibericht dieses Tages ist festgehalten, dass Heinz Jochim gegenüber der Polizei erklärte, er werde die ganze Familie F. umbringen! Noch ein Polizeibericht, in dem Morddrohungen des Heinz  Jochim gegenüber der Familie F. festgehalten sind.
Selbstverständlich wurde D.F. wie üblich dafür zu Gefängnis verurteilt. Nicht für die Zerstörung der Terrasse, dass hatte man großmütig eingestellt, nein! D.F. wurde zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie ständig Heinz Jochim bedroht und angreift. JA! LgRichter Mathias Klewin stellte unumstößlich fest, dass D.F. den Heinz Jochim auch an dem Tag bedrohte. Gut dass es diese hochgeistige Landauer Justiz gibt.
Die Bilder sind vom Video unten abgezogen. Auf dem Video sind auch die Beleidigungen des Heinz Jochim hörbar, nämlich /// Geisteskranke, Schlampe Asoziale, der Alte (EF) brauch sein ganzes Geld für Pariser, damit er die Polenweiber ficken kann .. usw. eben der übliche Sprachstil aller Jochims, ob Michaela, Stefanie, Elfriede oder Heinz Jochim, alle sind gleich. Genau dieser Pöbeljargon unter anderem sicherte Js den Justizschutz.
Interessant an den Bildern, Polizistin Kaiser, Wörther Polizei, sagte bei Gericht aus: „Wenn D.F. behauptet, dass Heinz Jochim mit einem Holzptrügel über den Zaun schlug, so ist das nachweislich eine falsche Verdächtigung, Heinz Jochim könnte gar nicht über den Zaun schlagen.“ Man kann zahlreiche solcher Falschaussagen mehreren Polizisten beweisen. Auch sind viele Angaben in Polizeiberichten belegbar völlig wahrheitswidrig. Wie kommt das zustande? Sehr einfach, die Polizei schreibt und sagt dass, was Staatsanwaltschaft und Richter wollen.
Gerichtsakten sagen gar nichts über Vorfälle. In Gerichtsakten findet man nur das, was Staatsanwälte und Richter in den Akten haben wollen.

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Staatsanwaltschaft Landau Staatsanwältin Anke Leewog, wie würden Sie das betiteln?

Was sollen diese drei unten veröffentlichten Einstellungen belegen? So fragt sich mancher. Insgesamt wurden von Heinz J. gegen Fs circa 160 Strafanträge gestellt (stand Jan. 2011). In sämtlichen Fällen konnten Fs belegen, dass Js dabei den Straftatbestand der falschen Verdächtigung begingen. Nicht einmal wurde Heinz J. deshalb angeklagt. Als Heinz Js Freunde in der Staatsanwaltschaft Landau merkten, dass Fs zu häufig belegen konnten, dass die Strafanträge aus der Luft gegriffen waren, begann folgendes, die eingereichten Beweismittel verschwanden einfach! Oder, die Staatsanwaltschaft Landau und auch die Richter, verlegten ständig das Datum, oder die Uhrzeit.

Sowieso, in den Anklagen steht selten, am xx.xx.xx um xx Uhr hat DF oder IF das und das getan. In den Anklagen steht meistens, im Mai 2007 bis zum August 2007 haben DF, IF, EF, folgendes getan! Es wird seit langem kaum je eine bestimmte Uhrzeit oder ein konkretes Datum genannt.

In den letzten Verfahren gegen Frau IF beim Landgericht Landau, vertrat Staatsanwältin Anke Leewog die Anklage. Der Anwalt von Frau I.F. übermittelte folgende Botschaft der Staatsanwältin Anke Leewog, Frau I.F. solle lieber auf eine Verhandlung verzichten und damit verzichten die Beweismittel vorzulegen und auch damit gleichzeitig auf Zeugen verzichten und sich schuldig bekennen, bestehe Frau I.F. auf eine Verhandlung, kommt sie nicht mit Geldstrafe weg, es gibt eine hohe Gefägnisstrafe. Weiterhin wurde in der Botschaft übermittelt, dass die Staatsanwältin Anke Leewog dann nicht einverstanden ist, dass nur die Tage belegt werden, die in den Anklagen stehen, sie würde dann verlangen, dass Frau I.F. 365 Tage des Jahres alle 24 Std lückenlos belegt, wann Frau I.F. was getan hätte, fehlte auch nur eine Std. könne sie ins Gefängnis marschieren. Schlusssatz des Anwaltes bei der Botschaftsübermittlung: „Frau Anke Leewog meinte, dass wird ihre Mandatin nicht können, sagen sie ihr, dass ich es ernst meine. Sie soll wählen, entweder Verzicht auf Verhandlung oder ….“ Aktz: 7107 Js 18679/05

In diesem Artikel sind die Videos und weitere Sachverhalte zu diesem Verfahren

Heinz J. schreit Morddrohungen, übelste Ehrverletzungen der untersten Schublade und Staatsanwältin Anke L. stellt sich schützend vor ihn und lässt über den Anwalt Frau I.F. … genau das ist … und nichts anderes. Pfui Deiwel … ekelhaft

Nochmal Staatsanwältin Anke Leewog Aktz.: 7109 Js 01460/04

Auch bei dieser Sache exiztierte ein Beweisvideo, dass belegte, das sämtliche Angaben der Js falsch waren. Der Richter stellte die Sache ein, aber Staatsanwältin Anke L. wollte unbedingt, dass DF in Sicherheitsverwahrung kommt!!! Anstatt gegen Js wegen dem Tatbestand der falschen Verdächtigung vorzugehen, wollte Sta Anke Leewog gegen die zu unrecht angeklagte D.F. vorgehen .. nun ja .. ihre große Stunde hatte sie ja dann Jahre später ….Wenn nämlich in diesem verhetzten Landgerichtsbezirk Landau ein Richter ein Verfahren gegen Fs einstellt, dann können Fs nicht einmal sondern unzählige Male beweisen dass die Anklage zu Unrecht ist … Denn auch dieser Richter hatte im Vorfeld schon einiges gedreht, um derStaatsanwaltschaft Landau zu Diensten zu sein. Auch hier wieder, Fs belegen die Unwahrheiten von Js, logo, sonst hätte der Richter ja nicht eingestellt, aber Staatsanwältin Anke L. will nicht nur Sicherheitsverwahrung für D.F., nein, sie beantragte auch noch I.F. wegen Falschaussage anzuklagen. Dazu muss man wieder an die Anwaltskanzlei erinnern, die Heinz Jochim vertritt. Zwei Häuser vom Amtsgericht Kandel ist dieseKanzlei entfernt. Zum einem gibt es die FDP-Parteibuchverbindung zum Amtsgerichtsdirektor Matthias F.. Zum anderem ist der Anwalt Peter B. aus Kandel eng mit AA Bertram Calletsch befreundet! Und, Peter B. wohnt in Landau und verbringt viel viel Zeit in den Dienstzimmern der Staatsanwälte in Landau und der Dienstzimmer der Richter.

Tja, wenn diese Staatsanwälte und Richter wenigsten noch soviel Ehre im Leib hätten einige Euros für ihre Unterderhand Dienstleistungen zu nehmen, nein, ein paar dumme Hetzparolen gegen Körperbehinderte reichen und die Meute rennt los. So billig sind die.

Unter anderem hatte Sta Anke Leewog diesem Richter Schreiben (2005) untergejubelt, die bereits in einer anderen Verhandlung Gegenstand waren. Damit waren die Schreiben zum zweitenmal Gegenstand einer Verhandlung.

Damit nicht genug !!! Jahre später, im Jan. 2010 machte Landgerichtrichter Christian Klewin in Landau diese Schreiben zum drittenmal Gegenstand einer Verhandlung, weil Sta Anke Leewog diese ihm untergejubelt hatte!  Aber auch der Richter, Christan Klewin reitet auf 9 Jahren alten Briefen rum. Sagt doch alles über ihn.

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Über Anke Leewog gäb es soviel zu sagen, das würde Bücher füllen.

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Sachverhalt dieser 3 Einstellungsbescheide: Angeblich hatten alle Fs in der Zeit vom 16.April 2003 bis 24.April 2003 ständig Jochims beschimpft. Es wurde kein konkretes Datum, keine konkrete Uhrzeit genannt, wie immer. Fs belegten eindeutig, dass sie sich vom 14.April bis zum 27.April über 600Km entfernt in Frankreich aufhielten.

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