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Landgericht Landau Staatsanwaltschaft Amtsgericht Kandel

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Google Maps: Guttenbergstraße 76872 Freckenfeld

Freckenfeld, Guttenbergstraße, Heinz Jochim, Elfriede Jochim, Michaela Jochim, Stefanie Jochim, Hildegard Glückselig, Heinz Glückselig, Michael Hutfluss, Marga Hutfluss,

6.04.2011 beim Anklicken gelangen Sie auf den Blog: Amtsgericht Kandel Polizei Wörth Dorfpolizist Volker W. Staatsanwaltschaft Landau Staatsanwältin Anke L.

1.03.2011 neuer Blog: Freckenfeld Psychopathen Frauenschläger Rassisten Lügner Brandstifter Aufwiegler

24.02.2011 Vor genau 7 Jahren erfolgte der perverse Angriff des Heinz J. auf Frau I.F. (geschildert in diesem Artikel). Die Tochter des Heinz J. / Michaela J. / stand lachend daneben und filmte wie ihr Vater eine ältere Frau brutal zusammenschlug.  A L L E Richter und Staatsanwälte, ausnahmslos alle, halten solche Verhaltensweisen für normal! Für normal hält man nur das, was man selbst auch treibt.

Und genau 7 Jahre später, heute am 24.02.2011, reiht sich in diese Reihe der Richter, der derzeitige Strafrichter S. vom Amtsgericht Kandel ein! Amtsgericht Kandel = Richter S. meint = Widerspruch gegen Strafbefehl machen nur Geisteskranke

19.2.2001 An die Blogstammleser, in diesem Artikel gibt es viel Neues http://landauerjustiz.wordpress.com/2011/02/04/staatsanwaltschaft-landau-gericht-kandel/
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Aktz: 7217 Js 08562 / 04
Aktz. 7291 Js 008560/04 AA Bertram C., Staatsanwaltschaft Landau, Einstellung gegen Michaela und Heinz J. mit vorsätzlich falschen Angaben 30.09.2004 (Videos sind unten veröffentlicht) Die vorsätzlich falschen Angaben des AA Bertram C. sind: Michaela J. war alleine auf der Straße, I.F. und D.F. hätten auf M.J. brutal eingeschlagen, Heinz J. kam erst später hinzu und schlug auf I.F. und D.F., um seine Tochter zu retten. Sollte Heinz J. geschlagen haben, so war dies gerechtfertigt.
Anmerkung des Artikelverfassers: Bei der Eindeutigkeit des Videomaterials sind diese Angaben des AA Bertram C., Staatsanwaltschaft Landau, mit Vorsatz falsch. Die später in den Prozessen beteiligten Richter, Bork (damals Amtsgericht Kandel, jetzt Amtsgericht Landau), Helmut K. (Landgericht Landau) gegen D.F. und I.F., schrieben gleichfalls diese Angaben in die Urteile. Hier wurde mit Vorsatz mit falschen Angaben gearbeitet.
Besonders bleibt zu bemerken, dass Christine H. in Kandel  als Anklägerin der Staatsanwaltschaft Landau auftrat. Christine H. ist im Verein gegen häusliche Gewalt tätig. Christine H. fand es aber erbaulich, als ihr die Bilder (die rechts in der Seitenleiste veröffentlicht sind) vorgelegt wurden. Alles nur Makulatur für die Öffentlichkeit.
Glauben Sie niemals was in Polizeiberichten, Anklagen, Gerichtsprotokollen, Urteilen im Landgerichtsbezirk Landau steht!
Auf der Seite: dubiose Arbeitsweise Staatsanwaltschaft Landau / , dieses Blogs, ist folgendes nochmals geschildert, und zwar … Am 24.2.04 waren zwei neutrale Polizeibeamte aus LU in der Nähe Freckenfelds. Als der Anruf von D.F. eintraf, fuhren diese beiden zum Tatort. Einer dieser Polizisten verfasste einen Bericht. Dieser Bericht richtete sich gegen Heinz und Michaela J.. Damit passte dieser Bericht nicht in die Pläne des AA Bertram C.. Am 28.5.04 (über 3 Monate nach der Tat), beauftragte AA Bertram C. den Duz-Freund_polizisten des Heinz J. = Volker W. =, dieser solle einen neuen Bericht verfassen. Was dieser natürlich zu gerne tat.
Der Erstbericht vom 24.2.04 verschwand. In die Akten kam der Bericht vom Polizist Volker W.. Die zwei Polizisten, die am 24.2.04 vor Ort waren, wurden nicht zu den Gerichtsverhandlungen geladen, sondern der Poli Volker W.. (Kein einmaliger Vorgang. Wird generell so gehandhabt)
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Circa 2Std nach dem Angriff des Heinz J. am 24.2.04 auf I. & D.F. erfolgte abends ein Angriff des Heinz J.  auf E.F., ist in diesem Artikel nachzulesen (3 Videos): Freckenfeld, Heinz J. und Tochter Michaela J., Angriff auf E.F. am 24.02.2004
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Die Farbbilder in der rechten Seitenleiste zeigen den hier geschilderten Vorgang.>>>
Folgendes ist im Landgerichtsbezirk Landau und bei der Staatsanwaltschaft Landau üblich.

Auf dieser Seite sind zwei Überwachnugsaufnahmen und Farbfotos, die Farbfotos stammen von Michaela J. (Tochter von Heinz J. und Elfriede J.)! Die Staatsanwaltschaft Landau erklärte Michaela J. zum Opfer, um I.F. und D.F. anklagen zu können!
Die Beweismittel wurden auch in diesem Verfahren zum ungezähltesten Mal völlig ignoriert. Mehr noch, was in den Protokollen und Urteilen nachzulesen ist, stimmt in keiner Weise mit den Videoaufnahmen überein, wie in allen anderen Verfahren auch.  Auch hier wurden alle von Fs gestellten Beweisanträge abgelehnt, alle benannten Zeugen nicht geladen, in den Akten fehlen die 7 Krankenhaus- und Facharztberichte von I. und D.F.
Die Betitelung: Treibjagd der Justiz, ist unzutreffend, damit wäre die Gesamtangelegenheit verharmlost.
Denken Sie sich Ihr Teil bei diesen Aufnahmen über die Staatsanwaltschaft Landau, die Frauen anklagt, die von einem Mann zusammengeschlagen werden ! und über den Landgerichtrichter Helmut K., der D.F. 6 Monate ins Gefängnis steckte, weil Sie ihrer Mutter zu Hilfe eilte!
Wie soll man die titulieren, die seit 2002 alle Beweise ignorieren und sogar in die Protokolle und Urteile genau das Gegenteil von dem schreiben, was belegt wird?
Heinz J. provoziert und schlägt auf eine über 70jährige Frau. Seine Tochter, Michaela J., nimmt mit ihrer Digicamera auf, wie ihr Vater auf Frauen schlägt.
Das fanden alle Richter und Staatsanwälte bei allen Verhandlungen lustig!
Angeklagt wurden I. und D.F.!
Die erfundene Story der Staatsanwälte und Richter steht im völligem Widerspruch zu den Beweisbändern und Fotos.

Die beiden Videos belegen folgendes:
Michaela J. hält die ganze Zeit ihre Digicamera und filmt!

I.F. stand alleine auf der Straße, Ihre Tochter, D.F. war im Haus. Als D.F. hörte, dass Heinz J. auf ihre Mutter einschlug und dabei mehrfach schrie: „Tod dir, Tod dir.“, rannte D.F. aus dem Haus, um ihrer Mutter zu helfen.
Heinz J. schlug dann auch noch D.F. zusammen.
Dieser Ablauf ist durch die Aufnahmen belegbar, die Michaela J. machte! Wohlgemerkt, die Farbaufnahmen stammen von Michaela J.!
Die Staatsanwälte und Richter produzierten folgendes daraus, Michaela J. wär alleine auf der Straße gewesen, I. und D.F. hätten sie völlig grundlos angegriffen und mit Pfefferspray besprüht!
Auch in dieser Angelegenheit, alle von Fs eingereichten Unterlagen fehlen in der Akte.
Für diese belegbaren Falschaussagen der Js wurde D.F. vom Landgerichtrichter Helmut K. zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt!
Bei den Aufnahmen muss man vor allen Dinge auf Michaela J. achten! Diese filmt ununerbrochen. Laut Gerichtsprotokolle und Urteile aber, war Michaela J. schwer verletzt!!!

Anmerkung: Kurze Zeit nach diesem Vorgang gingen Michaela, Elfriede, Heinz J. mit dem in derselben Straße wohnendem Ehepaar Heinz und Christa C. spazieren. Als Heinz und Michaela J. vom Spaziergang zurückkehrten, prügelte Heinz J. auf E.F. ein und wiederum filmte Michaela J. dies mit einer Digi! Ja, aber ohne ärztliche Atteste, es gab nichts, schrieb Landgerichtrichter Helmut K. ins Urteil: Michaela J. war schwer verletzt! Was Richter in Urteile schreiben, man kann es vergessen, das hat selten was mit der Wahrheit zu tun.

Videoband 1 (Überwachungsaufnahme) ersichtlich ist, dass Michaela J. mit Ihrer Digi in Richtung zu Fs filmt, während Heinz J., wie auf allen Aufnahmen, primtiv herumpöbelt. Heinz J. läuft zu Fs Hauseingang und fordert seine Tochter, Michaela J. auf mitzugehen. Michaela J. läuft hinter Heinz Johler. Dann sind beide kurz aus dem Bild. Man hört Schlaggeräusche und wie Heinz J. schreit: „Tod dir, Tod dir.“ Elfriede J. kommt angelatscht. Sie sieht wir Ihr Mann, Heinz J., auf Frauen schlägt und freut sich. Elfriede J. ruft: „Ruft die Polizei.“
Wie alle Js, so wusste auch Elfriede J. in dem Moment, wenn die Landauer Staatsanwaltschaft hört, dass auf Fs geschlagen wurde, dann gibt es von der Justiz dafür wieder eine Belohnung.

Ganz unten zwei Farbbilder, die vom Video Michaela J. abgezogen wurden. Deutlich sichtbar trägt Heinz J. eine Pfefferspraydose in der rechten hinteren Hosentasche. LGR Helmut Kuhs lagen diese Bilder vor. Auf Frage eines Beisitzers an Michaela und Heinz J. kam die Antwort: „Wir tragen alle immer Pfefferspray bei uns, um die Fs einzusprühen, wenn die uns zu nahe kommen.“ Danach ein Foto, man sieht deutlich ein Schlüsselmäppchen auf der Straße liegen. Dieses Foto lag LgR Helmut K. auch vor. Später stand im Urteil: „man sieht deutlich eine Pfefferspraydose auf der Straße liegen und D.F. steckt diese Dose ein.“

Was das für welche sind, diese Amtsanwältin Christine H., Richter Bork, Osta Klaus H., AA Bertram C., Landgerichtrichter Helmut K., Polizist Volker W., bedarf keiner weiteren Kommentare, sieht man das Video- und Bildmaterial und liest diese Riesenlügengeschichte in den Protokollen und Urteilen.

Videoband 2 (Überwachungsaufnahme) derselbe Ablauf, nur mit einer anderen Kamera, daher eine etwas andere Einstellung.

Diese Farbaufnahmen wurden von Michaela J. gefertigt. Die Bilder rechts in der Seitenleiste stammen von diesem Video, ebenso die 3 Farbfotos unter dem Video.

Deutlich sichtbar trägt Heinz J. eine Pfefferspraydose bei sich.

Heinz Jochim Gewalttäter, Freckenfeld, Guttenbergstraße 14, Verbrecher Heinz Jochim

Gewalttäter Heinz Jochim, Schläger Heinz Jochim, Freckenfeld Guttenbergstraße 14

Für jedermann erkennbar liegt ein Schlüsselmäppchen auf der Straße und kein Pfefferspray. Mit Vorsatz wurden überall Falschangaben in die Urteile geschrieben.

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Woanders nennt man so etwas Raubüberfall, in Landau wird aber der Ausgeraubte angeklagt kurz für Nichtjuristen
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Staatsanwaltschaft Landau die Inkarnation für Justizwillkür

Staatsanwaltschaft-Landau/Pfalz Hausstürmung unter vorsätzlicher Vorspiegelung falscher Tatsachen

Ein extrem krasser Fall von Justizwillkür ist die widerrechtliche Hausstürmung vom 01.04.2007, angezettelt durch Bertram C. (Staatsanwaltschaft Landau) unter auffällig aktiver Teilnahme des Polizisten Volker W. (Polizeiinspektion Wörth).
Mit wissentlich vorsätzlichen Falschangaben ließ Bertram C. (Staatsanwaltschaft Landau) von Richterin Isabell Br.-Mä. (Amtsgericht Landau) einen Hausdurchsuchungsbeschluss, sowie einen Beschlagnahmebeschluss ausstellen.
Um Bertram C. zu dienen, handelte Richterin Isabell Br.-Mä. in völlig unzulässiger Weise.

Sachverhalt:
Am 03.02.2007 pöbelte Heinz J. vorm Haus der Familie F. die Familie D. an. Unter anderem schrie Heinz J. dabei folgende Sätze: „Die Alte da wird zwangseingewiesen, der Staatsanwalt hat das beantragt und der Richter aus Landau hat dem zugestimmt.“ „Der Richter K. aus Landau sagt auch, sowas gehört aus dem Verkehr gezogen. Das sind Asoziale.“ „Fragt doch den Richter K. Ich kanns euch schwarz auf weiß zeigen, dass der auch sagt, die Alte ist eine stinkende Geisteskranke.“

Frau Theresia D. gab über diesen Vorfall eine eidesstattliche Versicherung ab. Kurz darauf wurde Frau Theresia D. vom Polizisten Volker W. angerufen. Zielsetzung, Frau Theresia D. sollte eingeschüchtert werden, dies misslang. Daraufhin rief Heinz J. bei Theresia D. ein und versuchte diese einzuschüchtern. Daher schrieb Frau Theresia D. am 20.02.2007 einen weiteren Brief an den Polizisten Volker W..

Soweit die belegbaren wahren Fakten, nach der eidesstattlichen versicherung und dem Video, das, was die Staatsanwaltschaft Landau und die Richter daraus produzierten, um den Justizschützling Heinz J. zu decken und weitere Terroraktionen gegen die Familie F. zu starten.

Als Amtsa Bertram C. die eidesstattliche Versicherung der Frau Theresia D. auf den Tisch liegen hatte, mitsamt dem Strafantrag von D.F., erfand Bertram C. folgende Lüge. Amtsa Bertram C. behauptete (obwohl er wusste, dass die eidesstattliche Versicherung echt war), D.F. hätte die eidesstattliche Versicherung gefälscht.
Dies war nicht das erste Mal dass Bertram C. zum Schutz des Heinz J. mit vorsätzlich falschen Angaben abeitete und auch nicht das letzte Mal. (Dasselbe trifft auch auf OSta Klaus H. zu und weitere Staatsanwälte und Richter)

Richterin Isabell Br.-Mä. stellte einzig auf die Behauptung des Amtsa Bertram C. einen Beschluss zur Hausdurchsuchung und zur Beschlagnahme sämtlicher Elektrogeräte aus. Der Beschluss bezog sich auf die Wohnung von D.F.! Übrigens, richtig gelesen. Sämtliche Elektrogeräte! Nicht Beweismittel, sondern angeordet war und wurde auch getan, das Haus der Fs komplett leer zu räumen!

Somit handelte Richterin Br.-Mä. völlig unzulässig, sie hätte von der Staatsanwaltschaft den Nachweis verlangen müssen, dass die eidesstattliche Versicherung gefälscht ist. In Landau scheint es üblich zu sein, dass Richter sich nicht für Fakten, Tatsachen, Beweismittel interessieren, sondern einzig auf Behauptungen von Amtsanwälten und Staatsanwälten Beschlüsse erlassen und Urteile sprechen.

Unter Leitung von Amtsa Bertram C. findet am 1.04.2007 in Wildwestmanier eine Hausstürmung bei Fs statt

AA Bertram C. ließ es sich nicht nehmen, die Terroraktion gegen Fs zu leiten. Mehrere große Einsatzwagen der Polizei fuhren bei Fs vor! (Anmerkung: Das war zu diesem Zeitpunkt bereits die vierte derartige Unrechtsaktion gegen Fs!)
AA Bertram C. sah seine Stunde gekommen den endgültigen Vernichtungsschlag gegen die Familie F. zu führen. Einer der treuesten Helfershelfer vom AA Bertram C. und den Js, nämlich Polizist Volker W. (Heinz J. und Volker W. sind schon seit Jahren per DU) war selbstredend mit von der Partie (zum vierten Mal). Auch Polizist Volker W. nutzte die Gelegenheit zu zeigen, dass im Landgerichtsbezirk LD vor 7 Jahrzehnten die Uhren stehenblieben und sich bei Justiz und Polizei nichts geändert hat.

Landgerichtspräsident Theo F. krönt die Farce, stellt Strafantrag gegen Fs und LG-Richter Christian K. verurteilt D.F. zu 6 Monaten Gefängnis

Um das Unrecht gegen Fs zu krönen, stellte („Landgerichtspräsident“) Theo F. Strafantrag gegen Fs!

Zur Erinnerung, was vorgefallen war:
Heinz J. schrie folgendes:
„Die Alte da wird zwangseingewiesen, der Staatsanwalt hat das beantragt und der Richter aus Landau hat dem zugestimmt.“ „Der Richter K. aus Landau sagt auch, sowas gehört aus dem Verkehr gezogen. Das sind Asoziale.“ „Fragt doch den Richter K. Ich kanns euch schwarz auf weiß zeigen, dass der auch sagt, die Alte ist eine stinkende Geisteskranke.“
Fs stellten deshalb Strafantrag gegen Heinz J. und der
(„Landgerichtspräsident“) Theo F. stellt Strafantrag gegen Fs! Begründung: Fs hätten den Richter K. verleumdet und beleidigt!

Unglaublich wie weit alle gehen, weil im Jahr 2002 Amtsa Bertram C. und Osta Klaus H. beschlossen die Familie F. zu vernichten. Wie wenig denkende Menschen es gibt. Nichts hat sich in Deutschland geändert. Ein Hetzer schreit lauthals Primitivparolen und die Meisten schreien hinterher. Je abartiger und perverser Einer ist, desto eifriger machen alle mit.
Selbst der („Landgerichtspräsident“) Theo F. trägt seinen Teil dazu bei. !!! Gratulation, toll Herr Theo F. !!!
LG-Richter Christian K. verurteilte dann daraufhin D.F. zu 6 Monaten Gefängnis!, da D.F. den Richter Helmut K. verleumdet hätte! Verurteilung trotz besseren Wissens!

Max Liebermann sagte zur Machtergreifung der Nazis:
„Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte
.“ Ja, ein Nazi wär dies noch wert gewesen, aber an dieser Sache sind welche beteiligt, die sind es noch nicht einmal wert, dass man vor ihnen auskotzt.

Ein Beschluss in anderer Angelegenheit LG Landau zu Beschlagnahmungen von Computern. Im Jahr 2010 verstieß der Richter Bork, Landau, gegen diesen im eigenem Haus ergangenen Beschluss und stellte wieder einen Beschluss zur Hausstürmung bei Fs aus, und dass zum etlichsten Male das Haus der Fs leerzuräumen sei. Beantragt war dies von der OSta Häußler Nachfolgerin, Sta Anke L.

Durchsuchungsanträge der Staatsanwaltschaft müssen hinreichend bestimmt sein

Landgericht Landau, Beschluss v. 24.09.2008 – Az.: 3 Qs 130/08

Leitsatz:

1. Ein Durchsuchungsantrag der Staatsanwaltschaft muss hinreichend bestimmt sein.

2. Der Hinweis auf die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen reicht nicht aus.

Sachverhalt:

Die Staatsanwaltschaft beantragte beim Ermittlungsrichter eine Durchsuchungsmaßnahme der Wohnung einschließlich der dort vorhandenen Hardware. Sie begründete dies mit dem Verweis auf die „bisherigen polizeilichen Ermittlungen“ und dass der Verdacht einer Straftat vorlag.

Der Ermittlungsrichter wies den Antrag zurück. Er führte zur Begründung aus, dass es nicht seine Aufgabe sei, den gesamten Akteninhalt daraufhin auszuwerten, ob Tatsachen vorlägen, welche die gesamte Untersuchungshandlung rechtfertigen.

Entscheidung:

Die Kammer entschied, dass die Beschwerde der Staatsanwaltschaft nicht begründet war.

Der pauschale Verweis auf die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen und die schlichte Übersendung der Ermittlungsakte reiche für einen Antrag, mit dem in verfassungsrechtlich geschützte Rechte eingegriffen werden sollen, nicht aus. Insbesondere dann, wenn sensible Daten auf den beschlagnahmten Computern betroffen seien.

Zwar müsse der Ermittlungsrichter das Vorliegen der Voraussetzungen und eines Anfangverdachts in eigener Verantwortung prüfen. Dies entbinde die Staatsanwaltschaft jedoch nicht davon, tatsächliche Angaben zu konkretisieren und von anderen möglichen Taten des Beschuldigten abzugrenzen.

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Staatsanwaltschaft Landau deckt auch die schlimmsten Straftaten des Heinz J. aus Freckenfeld

14.03.2006 Heinz J. verleumdete noch viel mehr. Z. B. Familie F. habe bisher überall die gesamte Nachbarschaft terrorisiert usw.. Familie F. stellte gegen Heinz J. Strafantrag, anbei war eine Liste mit 23 Namen ehemaliger Nachbarn, die befragt werden sollten. Und, niemand von Fs schuldete oder schuldet dem Heinz J. auch nur einen Cent für irgendetwas. Laut Heinz J. aber 10.000 €. Staatsanwaltschaft Landau stellte das Verfahren ein.

Einstellungsbegründung Bertram C.: Wenn Heinz J. die Fs zur Volksbelustiung benutzt, auch wenn es Verleumdungen sind, so ist das völlig richtig. Die Verleumdungen des Heinz J. vor Millionen Fersehzuschauer stellt keine Straftat dar. Nach dem Video eine dreiseitige Zeugenaussage, die sich auf Seite 2 auf die Verleumdungen des Heinz J. im Fernsehen beziehen. In Freckenfeld und Umgebung übernehmen das Zeugen einschüchtern und bedrohen Heinz J. selbst oder der Polizist Volker W. Dieser Mann wohnte zu weit weg, AA Bertram C. übernahm höchstselbst die Arbeit den Zeugen einzuschüchtern. Es gelang ihm nicht. Übrigens, dieser Zeuge hätte zu verschiedenen Verfahren aussagen können und war auch benannt, die Richter verweigerten immer die Ladung dieses Zeugen und aller anderen Zeugen.

5.2.2011 Wie üblich, Heinz J. verläßt das Haus. Obwohl von Fs niemand zu sehen ist, schreit Heinz J. pöbelnde Verleumdungen über die Straße. Garantiert erhält jemand der Familie F. nun wieder eine Anklage der Sta Anke L. Weshalb? Nun, weil das generell so seit Juni 2002 getan wird, wenn Heinz J. verleumdet, bedroht, pöbelt, randaliert, wird jemand von Fs angeklagt und zu Gefängnis verurteilt!

 

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