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Freckenfeld, Heinz J. und Tochter Michaela J., Angriff auf E.F. am 24.02.2004

Aktz: 7217 Js 08562 / 04

Dieser Artikel beschreibt die Vorgänge spät Nachmittags vom 22.2.2004. Was sich circa 2 Std. zuvor abgespielt hatte, ist in diesem Artikel nachlesbar (3 Videos im Artikel): Landgericht Landau Staatsanwaltschaft Amtsgericht Kandel

Laut Phantasiegeschichte der Staatsanwaltschaft Landau, (Osta Klaus H. und AA Bertram C.) sowie des Amtsrichters Bork (damals Amtsgericht Kandel, jetzt Amtsgericht Landau) sowie des LGR Helmut K., war ja Michaela J. am 24.2.04 von D.F. schwer verletzt worden und Heinz J. hatte nichts getan.

Dank des laut der Justiz nicht stattgefundenen Angriffs des Heinz J. auf I. und D.F., mussten beide ins Krankenhaus. E.F. fuhr also seine Frau und Tochter ins Kandeler Krankenhaus. Da D.F. kaum noch laufen konnte, half E.F. ihr aus dem Auto und begleitete sie ins Haus. In dem Moment tauchten die Opfer des Tages auf, (sie kamen von ihrem Spaziergang zurück. Die arme, laut Justiz, schwerverletzte Michaela. Was Lügen anbelangt sind einige Richter und Staatsanwälte von niemandem zu übertreffen!) Heinz J., mit Tochter Michaela J.. Da E.F. seiner Frau und Tochter beim Aussteigen aus dem Auto geholfen hatte, musste E.F. noch mal aus dem Haus, um das Auto abzuschließen. Wie kurz zuvor an diesem Tag, als Heinz J. die Frauen, I. und D.F. angriff, forderte Heinz J. seine Tochter auf zum Hauseingang von Fs mitzugehen. Ohne jeden Grund schlug Heinz J. dem E.F. die Hundeleine ins Gesicht!

Geräuschmässig ist das Gerangel auf dem Überwachungsvideo zu verfolgen. E.F. flüchtete ins Haus. Heinz J. stellte sich drohend mit seiner Tochter Michaela J. vor den Hauseingang von Fs. Frau I.F. ergriff einen Fotoapparat und fotografierte das, wie Heinz J. und Michaela J. vorm Hauseingang standen und schloss danach die Haustüre. Auf dem Video zu sehen, wie Heinz J. und Michaela J. in Siegerpose nach Hause laufen. Durch den Schlag mit der Hundeleine war die ganze rechte Gesichtshälfte des E.F. aufgeschlagen. Dies hielt I.F. schnell mit einer Videokamera fest, diese Aufnahme ist an der Überwachungsaufnahme angehängt. Die Anzeige gegen Heinz J. von E.F. wurde natürlich unter den Tisch gefegt!

Heinz J. deutlich vernehmbar zu E.F. und I.F.: Alter Dappschädel, krummer buckliger Hund, Asoziale, Schlampe, usw. Heinz J. trifft eindeutig mit diesem Gossenjargon den Geschmack der beteiligten Richter und Staatsanwälte, die da namentlich in dieser Angelegenheit sind: Kandel= R. Mathias F. /// Landau = R. Bork, Lgr. Helmut K., Osta. Klaus H., AA Bertram C..

Am 30.07.2004 beleidigt Heinz J. am Gartenzaun stehend I.F. und D.F. Dabei fiel auch in Bezug auf den Vorgang vom 24.02.04 der Satz: „Kumm uff de Stroß, do kriegscht wieder ein batsch vun mere, wie a Fasching, da kannscht denn wiedär uff de Stroß rumlieche un in sch Krankehousch gehe.“

Wohlgemerkt, alle beteiligten Richter und Staatsanwälte stellten fest, Heinz J. hat weder I.F. noch D.F. angefasst! Dieses Video wurde ebenfalls ignoriert. Kein Wunder, dass Heinz J. immer wieder neu zuschlägt, bei der aktiven Mithilfe der Justiz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wörth Polizei, Freckenfeld Heinz Jochim greift DF mit Holzprügel an, Morddrohungen

Aktz: 7107 Js 06153 / 06
Am 21.4.2006 schritt D.F. die Grundstücksseite zu Jochims ab. Grund: Der Grenzstreifen war einige Tage zuvor gegen Unkraut abgegossen worden. I.F. befand sich ebenfalls im Garten. Beim Abschreiten stellte DF fest, dass das Abgiessen wenig genutzt hatte und sagte dies zu IF mit der Bemerkung: „Wenn wir gleich im Baumarkt sind, müssen wir auch Unkrautvernichter mitnehmen.“ In derselben Sekunde sauste ein Holzknüppel haarscharf am Kopf von DF vorbei, zum ungezähltesten Mal hatte Heinz Jochim über den Gartenzaun mit einem langen Holzprügel nach DF geschlagen. Diesmal allerdings hielt DF eine eingeschaltete Digi in der Hand. Wie üblich folgten zudem von Heinz Jochim übelste Beledigungen auf unterstem Gossenniveau = also exact auf der Geistesebene der Polizei Wörth und Justiz Landau.
IF und DF fuhren in den Baumarkt. Als sie vom Baumarkt zurückkamen, stand ein Polizeiauto in der Einfahrt der Familie Klaus Löwe und Karin Löwe (dieses Ehepaar frönte genau wie Jochims täglich dem Alkohol und waren daher eng, sehr sehr eng mit Jochims befreundet) das Polizeifahrzeug war so gestellt, das Fahrzeug hätte man vom Haus der Familie F. aus nicht sehen können.) Außerdem saßen zwei Polizisten auf der Gartenmauer bei Jochims. I. und D.F. räumten das Auto aus und gingen ins Haus. Dabei hatten beide voll Blickkontakt zu den Polizisten.
Wochen später kam eine Anklage von Oberst. Klaus Häusler D.F. hätte die Terrasse von Heinz J. völlig zerstört, außerdem Heinz Jochim angegriffen und beleidigt! Zu dieser Sache gehört auch der Blogartikel: dubiose Rolle der Justiz
Nachweislich, und belegt, wurden erst am 19.11.08 (31 Monate später), nämlich im Auftrag von Richterin Tanja Rippberger Fotos gemacht (aber bei Gerichtet behauptet, die Fotos wären sofort gemacht worden) Im Polizeibericht dieses Tages ist festgehalten, dass Heinz Jochim gegenüber der Polizei erklärte, er werde die ganze Familie F. umbringen! Noch ein Polizeibericht, in dem Morddrohungen des Heinz  Jochim gegenüber der Familie F. festgehalten sind.
Selbstverständlich wurde D.F. wie üblich dafür zu Gefängnis verurteilt. Nicht für die Zerstörung der Terrasse, dass hatte man großmütig eingestellt, nein! D.F. wurde zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie ständig Heinz Jochim bedroht und angreift. JA! LgRichter Mathias Klewin stellte unumstößlich fest, dass D.F. den Heinz Jochim auch an dem Tag bedrohte. Gut dass es diese hochgeistige Landauer Justiz gibt.
Die Bilder sind vom Video unten abgezogen. Auf dem Video sind auch die Beleidigungen des Heinz Jochim hörbar, nämlich /// Geisteskranke, Schlampe Asoziale, der Alte (EF) brauch sein ganzes Geld für Pariser, damit er die Polenweiber ficken kann .. usw. eben der übliche Sprachstil aller Jochims, ob Michaela, Stefanie, Elfriede oder Heinz Jochim, alle sind gleich. Genau dieser Pöbeljargon unter anderem sicherte Js den Justizschutz.
Interessant an den Bildern, Polizistin Kaiser, Wörther Polizei, sagte bei Gericht aus: „Wenn D.F. behauptet, dass Heinz Jochim mit einem Holzptrügel über den Zaun schlug, so ist das nachweislich eine falsche Verdächtigung, Heinz Jochim könnte gar nicht über den Zaun schlagen.“ Man kann zahlreiche solcher Falschaussagen mehreren Polizisten beweisen. Auch sind viele Angaben in Polizeiberichten belegbar völlig wahrheitswidrig. Wie kommt das zustande? Sehr einfach, die Polizei schreibt und sagt dass, was Staatsanwaltschaft und Richter wollen.
Gerichtsakten sagen gar nichts über Vorfälle. In Gerichtsakten findet man nur das, was Staatsanwälte und Richter in den Akten haben wollen.

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